Arteriosklerose-Warnzeichen rechtzeitig erkennen

So kann man der gefährlichen Gefäßverkalkung entgegenwirken

So kann man der gefährlichen Gefäßverkalkung entgegenwirken

(djd). Arteriosklerose, auch Gefäßverkalkung genannt, ist tückisch: Obwohl sie hochgefährlich ist und zu schweren Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlafanfall führen kann, verläuft sie oft viele Jahre lang unbemerkt. „Deshalb ist es so wichtig, die Risikofaktoren für Arteriosklerose, wie Bluthochdruck, Übergewicht, Rauchen, einen zu hohen Cholesterinspiegel und Diabetes, zu kennen und möglichst zu meiden“, erklärt dazu Dr. Gunter Lemmnitz, Wissenschaftler aus Bielefeld. „Zeigen sich bereits Anzeichen einer Gefäßverengung, sollte man sich unbedingt ärztlich untersuchen lassen.“

Fingerkribbeln und Beinschmerzen

Solche Anzeichen können etwa Kribbeln in den Fingern oder Zehen, kalte Hände und Füße oder Schwindelgefühle sein. Typisch sind auch Herzrhythmusstörungen oder Brustenge (Angina pectoris) sowie die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK), auch Schaufensterkrankheit genannt. Dabei handelt es sich um Durchblutungsstörungen in den Beinen, die dazu führen, dass schon nach kurzer Gehstrecke die Muskeln schmerzen und man pausieren muss. Bei Männern kann Gefäßverkalkung außerdem die Potenz stören.

Zur Vorbeugung vor Arteriosklerose ist die Vermeidung der genannten Risikofaktoren wichtig, wofür wiederum regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung entscheidende Faktoren sind. „Auch die Versorgung mit bestimmten Nährstoffen wie der natürlichen Aminosäure Arginin und B-Vitaminen sollte ausreichend sein“, sagt Lemmnitz. Er hat in einer aktuellen Praxis-Studie mit rund 400 Teilnehmern untersucht, inwieweit sich die Einnahme von „Telcor Arginin plus“ (rezeptfrei, Apotheke), einer natürlichen Kombination aus Arginin und B-Vitaminen, auf die Gefäßgesundheit auswirkt. Gemessen wurden drei Parameter: erstens der Blutdruck, zweitens das Ausmaß der Arteriosklerose und drittens die Gefäßsteifigkeit.

Weniger Ablagerungen durch Arginin

Das Ergebnis: Nach im Schnitt 122 Tagen zusätzlicher Einnahme von Arginin und B-Vitaminen wurden deutliche Verbesserungen des Blutdrucks, der Arteriosklerose sowie bei der Gefäßsteifigkeit nachgewiesen. „Die Einnahme stellt eine sinnvolle Ergänzung zur normalen Therapie dar“, so Lemmnitz. Unter www.telcor.de finden sich weitere Informationen rund um das Thema Gefäßschutz.

Wie Arginin und B-Vitamine die Gefäße schützen

(djd). Arginin ist eine Aminosäure, also ein Eiweißbaustein. In den Gefäßwänden dient Arginin als Basis für die Bildung eines Botenstoffs. Dieser entspannt und erweitert die Adern, fördert die körpereigene Blutdruckregulation und schützt so die Gefäße vor gefährlichen Ablagerungen. Der „Gegenspieler“ von Arginin ist die Aminosäure Homocystein. Ist von ihr zu viel im Blut vorhanden, können die Blutgefäße geschädigt werden. Die Vitamine B6, B12 und Folsäure tragen dazu bei, den Homocysteinspiegel im Blut niedrig zu halten, und können auf diese Weise die positive Wirkung des Arginins unterstützen. Unter www.telcor.de gibt es mehr Informationen.

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Bildquellen und Urheberrechte:

— Bildunterschrift für Bild 1 —
Wenn die Beine bei Belastung schmerzen und man beim Gehen oft Pausen einlegen muss, kann dies ein Hinweis auf Arteriosklerose sein.
Foto: djd/Telcor-Forschung/RFBSIP – stock.adobe.com

— Bildunterschrift für Bild 2 —
Eine gesunde Ernährung kann der Gefäßverkalkung vorbeugen. Auch auf eine ausreichende Zufuhr wichtiger Nährstoffe wie Arginin sollte geachtet werden.
Foto: djd/Telcor-Forschung/contrastwerkstatt – Fotolia