Bauch und Psyche im Gleichgewicht


Wie chronische Darmerkrankungen auch die Seele belasten können

(djd). Patienten mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa sehen sich nicht selten mit dem Vorurteil konfrontiert, ihre Krankheit sei psychosomatisch bedingt. Zu Unrecht, denn bisher gibt es keine Belege dafür, dass psychische Faktoren tatsächlich chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) auslösen. Vielmehr handelt es sich um komplexe Krankheiten, deren genaue Ursachen noch nicht geklärt sind.

Angst vor neuen Schüben

Tatsächlich können sich aber andersherum die oft schweren Symptome wie plötzliche unkontrollierbare Durchfälle, heftige Bauchschmerzen und verminderte Leistungsfähigkeit negativ auf die Psyche der Betroffenen auswirken. Auch die Angst vor neuen Schüben und Untersuchungen oder die Sorge um den Arbeitsplatz sind eine große seelische Belastung. Darum sollte bei der Behandlung von CED die psychotherapeutische Betreuung nicht außer Acht gelassen werden. Sie kann bei Bedarf die Verarbeitung des Krankheitsgeschehens unterstützen, Depressionen lindern sowie die Lebensfreude und -qualität wieder erhöhen.

Ebenso wichtig sind allerdings Maßnahmen wie eine sorgfältige Behandlung, geeignete Medikamente und eine gezielte Nährstoffzufuhr. Gerade Letzteres ist oft entscheidend, da bei CED-Patienten häufig ein Nährstoffdefizit vorliegt – aufgrund von Durchfällen oder weil der Körper viele Stoffe entzündungsbedingt schlecht aufnehmen kann. Viele Experten halten daher eine ergänzende, bilanzierte Diät wie etwa mit „PariSan“ als Zusatzbehandlung bei CED für unerlässlich.

Zusatzeffekt der Omega-3-Fettsäuren

Das Präparat besteht aus zwei Wirkstoffsystemen, die unbedingt zusammen eingenommen werden sollten. In der gelben Weichgelatinekapsel sind fettlösliche Vitamine enthalten sowie essentielle Omega3-Fettsäuren, die erst dort freigesetzt werden, wo sie wirken sollen – im Darm. Die weiße Kapsel enthält wasserlösliche Vitamine und Spurenelemente. Unter www.parisan.de gibt es weitere Informationen. Diese Kombination zielt darauf ab, Entzündungsabläufe positiv zu beeinflussen, die gesunde Darmbarriere zu regulieren und das Immunsystem zu stärken. Zusatzplus: Omega-3-Fettsäuren können nicht nur Entzündungen hemmen, sondern auch depressive Zustände reduzieren. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag, um sowohl den Bauch als auch die Seele im Gleichgewicht zu halten.

Erfahrungen austauschen

Reden hilft. Das gilt auch für Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, die Körper und Psyche sehr belasten. Am besten ist es, sich mit Menschen auszutauschen, die ähnliche Erfahrungen durchmachen. Möglichkeiten dazu bieten beispielsweise Selbsthilfegruppen, Patientenorganisationen oder Foren im Internet. Dabei lassen sich nicht nur die persönlichen Schwierigkeiten besprechen, sondern auch die unterschiedlichen Therapien. Viele Patienten machen gute Erfahrungen mit Entspannungstechniken oder speziellen Ernährungsstrategien, zum Beispiel mit diätetischen Lebensmitteln wie „PariSan“, und möchten diese Erfahrungen gern weitergeben.

Bildquellen und Urheberrechte:

Die oft schweren Symptome bei chronischen entzündlichen Darmerkrankungen können auch die Seele negativ beeinflussen. Foto: djd/www.parisan.de/thx

Bauchweh und heftige Durchfälle gehören zu den typischen Begleiterscheinungen bei CED.
Foto: djd/www.parisan.de/thx

Ein diätisches Lebensmittel mit Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen und Spurenelementen kann Entzündungen lindern und die Darmbarriere stärken. Foto: djd/Biokanol Pharma