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Frauenheilkunde


Es sind die Tage vor den Tagen, an denen viele Frauen verzweifeln: Bis zu 90 Prozent aller Frauen sind vom sogenannten prämenstruellen Syndrom betroffen. Und die Liste der damit am häufigsten einhergehenden Symptome ist lang:

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Viele Frauen leiden in den Wechseljahren unter starken Beschwerden wie Hitzewallungen und Schweißausbrüchen, Schlafstörungen und depressiven Verstimmungen. Wirksame Abhilfe dagegen bietet eine Hormonersatztherapie (HRT).

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Wie überall am Körper kann ein harmloser Juckreiz auch hin und wieder im Intimbereich vorkommen. Wenn das Kribbeln jedoch zunimmt, wenn es beim Wasserlassen brennt und sich verstärkter oder gräulicher Ausfluss zeigt, der bisweilen unangenehm „fischig“ riecht, hat sich eine sogenannte bakterielle Vaginose entwickelt.

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Die Hüfte ächzt, das Knie zwackt, die Schulter schmerzt – spätestens ab Anfang 50 machen sich bei vielen Frauen Probleme mit dem Bewegungsapparat bemerkbar. Etwa jede Zweite klagt Schätzungen zufolge in den Wechseljahren über Muskel- und Gelenkschmerzen.

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An einer Multiplen Sklerose (MS) erkranken meist junge Erwachsene, und zwar überwiegend Frauen. Da stellt sich nach dem ersten Schock über die Diagnose neben vielen anderen Fragen auch die nach der künftigen Familienplanung.

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Die Pflege ihres Intimbereichs ist für viele Frauen ein sensibles Thema: Wie oft soll ich mich waschen? Welche Reinigungsmittel darf ich dabei verwenden? Ist heller Ausfluss normal?

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Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen gehören zu den typischen Wechseljahresbeschwerden. Doch obwohl etwa ein Drittel der Frauen sehr stark unter den Symptomen leidet, scheuen sich viele vor einer Behandlung ihrer Beschwerden – aus Angst vor gesundheitlichen Risiken.

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Beruf und Familie vereinbaren, Kindererziehung, Wechseljahre – Frauen sind im Leben oft besonderen Belastungen und Anforderungen ausgesetzt. Oft wirken diese wie ein Verstärker auf typisch weibliche Beschwerden wie Menstruationsprobleme und hormonell bedingte Stimmungsschwankungen.

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Früher wurde schwangeren Frauen gern empfohlen, „für zwei zu essen“. Davon ist man heute abgerückt – schon wegen der zu hohen Kalorienaufnahme, die das mit sich bringen würde. Dennoch kann der Bedarf an manchen Nährstoffen während der Schwangerschaft deutlich ansteigen.

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