Das Parapodium Autonome Bewegung bei Gehbehinderung

Mit dem Parapodium stellt der Bensberger Physio­therapeut Peter ­Piernikarczyk ein ­Gerät vor, das Menschen mit Querschnittslähmung oder vergleichbaren ­Handi­caps ­selbstständige Fort­bewegungen aus ­eigener Kraft ermöglicht.

Freiheit und Selbstständigkeit – für Kinder und Erwachsene.

Bei dem Parapodium handelt es sich um eine Stützvorrichtung, die den Patienten ermöglicht, Bewegungen auszuführen, die ansonsten für ihn nicht mehr möglich sind. Geeignet ist es für Menschen, die an einer Paraplegie (auch Querschnittslähmung) und Paraparese Leiden. Diese können Folge eines Unfalls oder auch anderer Erkrankungen sein.  Durch den vergrößerten Aktionsradius im Parapodium bekommen die Anwender das Gefühl, ein Stück weit die Eigenmächtigkeit zurückerobern zu können. Zwar ist es damit nicht möglich, sich besonders schnell zu bewegen – in dieser Hinsicht ist ein geübter Rollstuhlfahrer wahrscheinlich im Vorteil. Dennoch spielt es für das Wohlbefinden eine wesentliche Rolle, richtig zu stehen. Die Arme sind dabei frei und können für alle Tätigkeiten genutzt werden. Das Gerät bietet zudem eine große Sicherheit: Auf flachem Boden fällt es praktisch nie um.

Nutzer des Parapodiums können zunächst einmal selbstständig aufstehen und die ursprünglich gewohnte aufrechte Körperhaltung einnehmen und sich auch wieder selbstständig hinsetzen. Beim Gehen kommen dann rhythmische und ausgleichende Bewegungen hinzu.

Der ganze Oberkörper, die Arme, im Grunde so ziemlich alles, was selbstständig bewegt werden kann, wird beim Gehen mit dem Parapodium beansprucht. Interesse geweckt?

Para-Podium bedeutet so viel wie „vor den Füßen liegend“

Haben wir Interesse geweckt?

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