Das stille Killerduo

Diabetes und Bluthochdruck schädigen die Blutgefäße oft lange unbemerkt

Diabetes und Bluthochdruck schädigen die Blutgefäße oft lange unbemerkt

(djd). Diabetes Typ 2 und Bluthochdruck sind nicht nur beide weit verbreitet, sie haben noch eine weitere Gemeinsamkeit: Betroffene verspüren oft jahrelang keine Symptome, während Blutgefäße und Organe schon stark geschädigt werden. Besonders gefährlich wird es, wenn beide Erkrankungen gleichzeitig auftreten – was bei der großen Mehrheit der rund sechs Millionen Diabetiker in Deutschland der Fall ist. Bei unzureichender Behandlung steigt dann das Risiko für Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, diabetischen Fuß sowie Augen- und Nierenschäden drastisch an.

Gefäßschutz mit Check-ups und Arginin

Weil die beiden Krankheiten so still verlaufen, hilft zur rechtzeitigen Erkennung nur Vorsorge: „Ich rate daher jedem ab 35, auch ohne jegliche Beschwerden, den von den gesetzlichen Krankenkassen alle zwei Jahre gezahlten Gesundheits-Check-up wahrzunehmen“, betont Prof. Dr. med. Horst Robenek, Arterioskleroseforscher an der Uniklinik Münster. Dabei werden unter anderem Blutdruck und Blutzucker bestimmt. Bei krankhaften Abweichungen lässt sich dann mit Lebensstiländerungen und medikamentöser Einstellung die Entwicklung schwerer Gefäßschäden oft noch aufhalten.

Als weitere Maßnahme empfiehlt Robenek Diabetikern die ergänzende Aufnahme des Eiweißbaustoffs Arginin: „Aktuelle Studien belegen, dass Typ-2-Diabetiker einen niedrigen L-Arginin-Spiegel aufweisen. Ich kann deshalb jedem Diabetiker nur empfehlen, ein hochwertiges Präparat mit der Aminosäure Arginin in Kombination mit den Vitaminen B6, B12 und Folsäure, wie etwa „Telcor Arginin plus“ aus der Apotheke, einzunehmen.“, so der Experte. Arginin dient in den Blutgefäßen als Vorstufe eines Botenstoffs. Nur dieser entspannt und weitet die Arterien und senkt so den Blutdruck und verbessert die Durchblutung. Besonders Risikogruppen wie Diabetiker und Bluthochdruckpatienten können über die Nahrung nicht genügen Arginin aufnehmen. Unter www.telcor.de gibt es mehr Informationen zu Arginin.

Verbesserter Zuckerstoffwechsel

Eine zusätzliche Argininaufnahme kann aber nicht nur die Gefäßfunktion deutlich verbessern, sondern Diabetiker auch noch auf andere Weise schützen. Dazu Robenek: „Der Eiweißbaustein erhöht zusätzlich die Empfindlichkeit der Körperzellen gegenüber dem Blutzuckersenker Insulin. Außerdem wird die Insulinfreisetzung aus der Bauchspeicheldrüse gefördert.“ Dies hätten Untersuchungen der Universität Mailand eindrucksvoll belegt.

Warum im Doppelpack?

(djd). Dass Diabetes Typ 2 und Bluthochdruck so oft im Doppelpack auftreten, liegt unter anderem daran, dass beide Erkrankungen durch die gleichen Risikofaktoren begünstigt werden, etwa eine falsche Ernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und Rauchen. Zudem schädigt Diabetes die Gefäße und begünstigt daher einen weiteren Blutdruckanstieg. Studien zeigen: Typ-2-Diabetiker haben häufig einen Argininmangel, was die Bildung eines blutdrucksenkenden Botenstoffs behindert. Eine ergänzende Einnahme des natürliches Eiweißbausteins ist dann sinnvoll, um die Gefäßfunktionen gesund zu erhalten.

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Bildquellen und Urheberrechte:

— Bildunterschrift für Bild 1 —
Bluthochdruck tritt oft gemeinsam mit Diabetes Typ 2 auf. Für eine frühzeitige Diagnose sollte jeder die zweijährlichen Gesundheits-Check-ups wahrnehmen.
Foto: djd/Telcor-Forschung/Timo Lutz

— Bildunterschrift für Bild 2 —
Für Diabetiker ist die richtige Einstellung des Blutzuckers wichtig für Ihre Gefäßgesundheit. Auch eine gute Argininversorgung kann diese unterstützen.
Foto: djd/Telcor-Forschung/Timo Lutz

— Bildunterschrift für Bild 3 —
Diabetes Typ 2 kann die Gefäße schädigen und unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördern. Ein zu hoher Blutdruck verstärkt diesen Effekt noch.
Foto: djd/Telcor-Forschung/Syda Productions – Fotolia

— Bildunterschrift für Bild 4 —
Experten empfehlen eine ausreichende Versorgung mit dem Eiweißbaustein Arginin, um die Gefäßfunktion zu verbessern.
Foto: djd/Telcor-Forschung/Timo Lutz