Die innere Balance zurückgewinnen

Mit den richtigen Lebensgewohnheiten den Säure-Basen-Haushalt ins Lot bringen

Mit den richtigen Lebensgewohnheiten den Säure-Basen-Haushalt ins Lot bringen

(djd). Egal ob bei der Arbeit oder im Privatleben – die meisten Menschen erwarten von ihrem Körper tagtäglich Höchstleistungen. Um funktionsfähig und gesund zu bleiben, benötigt der Organismus daher vielfältige Vitalstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Diese wichtigen Lebensbausteine müssen ihm mit der Nahrung zugeführt werden – etwa durch reichlich Obst, Gemüse, Salate, Nüsse, wertvolle Öle und mit Produkten aus Vollkorngetreide. Die Realität auf deutschen Tellern sieht häufig anders aus: Fastfood, Fleisch, Käse, Eier, Weißmehlprodukte und Süßkram im Übermaß können durch ihre stark säurebildenden Eigenschaften das Gleichgewicht des Säure-Basen-Haushaltes stören. Kaffee, Alkohol und eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme verschärfen die Situation zusätzlich. Da der Körper in übersäuertem Zustand ständig große Anstrengungen unternehmen muss, um seine innere Balance zurückzuerlangen, können sich typische Symptome wie Antriebsschwäche, Müdigkeit und Kopfschmerzen zeigen.

Wasser ist nicht gleich Wasser

Neben einer gesunden Ernährung spielt Wasser für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt eine zentrale Rolle und ist unverzichtbar für das persönliche Wohlbefinden. Die Mannheimer Heilpraktikerin und Buchautorin Sabine Wacker rät diesbezüglich zu einer Trinkmenge von zwei bis drei Litern täglich, davon mindestens ein Liter Heilwasser mit einem hohen Gehalt an Hydrogencarbonat, wie Staatl. Fachingen Still. „Hydrogencarbonat wirkt basisch und dient dem Körper als Puffer, in dem es unter anderem im Magen überschüssige Säure ausgleicht“, so die Expertin für Basenfasten. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.fachingen.de. Durst ist im Übrigen bereits ein Warnsignal des Körpers für akuten Wassermangel. Daher sollte man trinken, bevor er überhaupt entsteht. Trinkmuffel können sich beispielsweise per App ans Trinken erinnern lassen oder gefüllte Wassergläser als „Trinkhilfen“ im Haus verteilen.

Säuren loswerden mit Bewegung

Auch ein gutes Fitnessprogramm an der frischen Luft hält nicht nur schlank, sondern hilft dem Körper dabei, über die Lunge saures Kohlendioxid abzugeben und im Gegenzug basischen Sauerstoff aufzunehmen. Ärger und Stress sollten ebenfalls abgebaut werden, denn gestresste Menschen atmen flacher und haben eine schlechtere Durchblutung – was wiederum zu Übersäuerung führen kann. Ein gutes Stressmanagement, bewusste Erholungspausen, Rückzugsorte der Stille oder Entspannungstechniken wie Yoga oder Autogenes Training tragen in turbulenten Zeiten dazu bei, die innere Balance zu bewahren und zu Gelassenheit zurückzufinden.

So geht „Fasten mit Biss“

(djd). Die Erfolgsmethode „basenfasten“ der Mannheimer Heilpraktikerin Sabine Wacker nennt sich „Fasten mit Biss“ und gehört längst zu den beliebtesten Fastenarten im deutschsprachigen Raum. Ziel ist es, einen Einstieg in eine bewusstere Ernährungsweise zu schaffen, bei der im Idealfall der Anteil an basischen Lebensmitteln etwa 80 Prozent beträgt. Eine Kombination aus verdünntem Kräutertee und Wasser mit einem hohen Hydrogencarbonat-Gehalt wie Staatl. Fachingen, Bewegung und ausreichender Schlaf runden die „basenfasten“-Kur ab, die man zu Hause oder in zertifizierten Hotels durchführen kann. Mehr Informationen gibt es unter www.basenfasten.de.

Bildergalerie:


Bildquellen und Urheberrechte:

— Bildunterschrift für Bild 1 —
Neben einer gesunden Ernährung spielt Wasser für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt eine zentrale Rolle.
Foto: djd/Staatl. Fachingen

— Bildunterschrift für Bild 2 —
Die Mannheimer Heilpraktikerin und Buchautorin Sabine Wacker rät zu Heilwasser mit einem hohen Gehalt an Hydrogencarbonat.
Foto: djd/Staatl. Fachingen/Sabine Wacker

— Bildunterschrift für Bild 3 —
Der natürlich hohe Hydrogencarbonat-Gehalt (1.846 mg/l) des Wassers unterstützt den Körper dabei, die Säure-Basen-Balance zu regulieren.
Foto: djd/Staatl. Fachingen