Einlagen brauchen passende Schuhe


Fußbeschwerden lindern: Tipps zum richtigen Tragen von orthopädischen Einlagen

(djd). Fußbeschwerden sind weit verbreitet. Experten schätzen, dass in Deutschland gut zwei Drittel der Menschen dauerhaft Probleme mit ihren Füßen haben. Ob Spreizfuß, Knick-Senkfuß, Fersensporn oder Hallux valgus: Im Laufe eines Lebens können sich die Füße aus den unterschiedlichsten Gründen verformen – manchmal sind falsche Schuhe die Ursache, ein anderes Mal Erkrankungen wie Rheuma oder Diabetes. In vielen Fällen können maßgefertigte orthopädische Einlagen in den Schuhen die Schmerzen beim Laufen mindern.

Genügend Platz im Schuh

Einlegesohlen haben eine korrigierende Funktion, vereinen Stütz- und Polsterfunktion. Sie helfen sowohl bei falscher Belastung der Füße, etwa wenn das Fußgewölbe deutlich abgeflacht ist und der Fuß nach innen abrollt, als auch bei Fehlstellungen. Damit die Einlagen ihre volle Wirkung entfalten können, sollten sie allerdings täglich getragen werden. „Wichtig ist vor allem, dass sie optimal in die Schuhe passen und dem Fuß noch genügend Spielraum lassen“, erklärt der Geschäftsführer der Florett GmbH, Martin Hübner. Optimal sind dabei Schuhe mit Wechselfußbett wie etwa von Florett. Ob Boots, Stiefeletten oder Halbschuhe – die komfortablen Modelle sind in verschiedenen Weiten erhältlich und haben zudem flexible Schnürungen, stufenlos einstellbare Klettverschlüsse, dehnbare Stretcheinsätze oder andere Verstellmöglichkeiten. So kann sich der Schuh immer optimal an den Fuß anpassen. Schuhe in der Weite G etwa sind für normale Füße das Richtige, in der Weite H für kräftige oder leicht geschwollene Füße und in der größeren Überweite K für sehr kräftige Füße.

Einlagen auch zuhause tragen

Sinnvoll ist es, die Einlagen auch zuhause zu tragen. Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von gemütlichen und modischen Hausschuhen, in denen man das Wechselfußbett gegen die maßangefertigte orthopädische Einlage tauschen kann – etwa Pantoffel aus Leder, Slipper aus Samtmaterial oder Ballerinas aus Filz. Einen Überblick über die Kollektionen sowie Bestellmöglichkeiten gibt es im Onlineshop www.florettshoes.de. Zu komfortablen und passgenauen Schuhen gehören auch eine biegsame Sohle und ein flacher Absatz, damit der Fuß gut abrollen kann. Eine weiche Schaftpolsterung und ein gutes Sohlenprofil tragen ebenso zur Bequemlichkeit und Trittsicherheit bei.

Einlagen pflegen

(djd). Wer erstmals orthopädische Einlagen verschrieben bekommt, benötigt in der Regel auch neue Schuhe. Wurden nämlich Schuhe ohne Einlagen längere Zeit getragen, sind sie nach einem Gangmuster eingelaufen, das kontraproduktiv sein kann. Prinzipiell sollten Einlagen im Schuh nicht verrutschen, aber auch nicht an den Rändern hochstehen. Beides kann zu Druckstellen führen. Eine Kollektionsübersicht über Komfortschuhe mit Wechselfußbett gibt es beispielsweise unter www.florettshoes.de. Nach dem Tragen sollten die Einlagen zum Auslüften dem Schuh entnommen werden. Zum Reinigen können sie mit lauwarmem Wasser ohne Reinigungsmittel abgewaschen werden. Hohe Temperatureinwirkungen durch Heizung oder Sonneneinstrahlung sollten vermieden werden.

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Wichtig ist, dass die orthopädischen Einlagen optimal in die Schuhe passen und dem Fuß noch genügend Spielraum lassen.
Foto: djd/Florett – Varomed

In Hausschuhen mit Wechselfußbett können Einlagen auch zuhause getragen werden.
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Ob dicke Winterboots oder Halbschuhe: Klettverschlüsse, flexible Schnürungen oder Stretcheinsätze sorgen dafür, dass der Schuh optimal an die Fußform angepasst werden kann.
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Modische Komfortschuhe sind in verschiedenen Weiten erhältlich und haben zudem flexible Schnürungen, Klettverschlüsse, dehnbare Stretcheinsätze oder andere Verstellmöglichkeiten.
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In vielen Fällen können maßgefertigte orthopädische Einlagen in den Schuhen die Schmerzen beim Laufen mindern.
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Zu komfortablen und passgenauen Schuhen gehören auch eine biegsame Sohle und ein flacher Absatz, damit der Fuß gut abrollen kann.
Foto: djd/Florett – Varomed