Endlich wieder gut schlafen

Optimale Ergonomie und natürliche Materialien können für einen entspannten Schlaf sorgen.

Mehr als ein Drittel aller Erwachsenen in Deutschland bewerten ihre Schlafqualität im Rahmen einer forsa-Umfrage als eher mittelmäßig. Häufige Gründe für Schlafstörungen können Stress und Unruhe sein. Aber auch Rückenschmerzen, Verspannungen im Nacken- und -Schulterbereich und Bandscheibenprobleme spielen hier eine große Rolle. Eine Abwärtsspirale beginnt: Wer wegen körperlicher Schmerzen schlecht schlafen kann, fühlt sich am nächsten Morgen wie gerädert, findet aufgrund seiner Verspannungen in der nächsten Nacht vielleicht auch wieder keine angenehme Schlafposition und so geht das Spiel von vorne los. Welchen Ausweg gibt es hier? Eine gute Lösung kann in vielen Fällen schon sein, die Schlafumgebung zu verändern. Ein Bettsystem, das eine hohe Ergonomie gewährleistet, hochelastische Matratzen aus natürlichen Materialien und metallfreie Betten, aus massiven Hölzern gefertigt, können eine gute Basis für gesunden Schlaf sein.

Ergonomisch liegen

Schlaf ist die beste Regeneration für Körper und Geist. Wer seinen Körper richtig bettet, bietet diesem die Möglichkeit zur Erholung und Stärkung. Wichtig dafür ist eine ergonomische Schlafposition. Die Wirbelsäule sollte entspannt gerade liegen können, eine sogenannte Schulterkomfortzone sorgt für eine Entlastung im Schulterbereich, die bei Verspannungen wohltut. Eine solche ergonomische Schlafposition kann man zum Beispiel auf Bettsystemen wie dem Relax 2000 erreichen, das statt eines herkömmlichen Lattenrostes ein flexibleres Tellersystem aus Massivholztellern mit dreidimensional beweglichen Federkörpern bietet. Auf www.relax2000.info werden die Vorteile dieses Bettsystems genauer erklärt. Hier findet man auch einen Fachhändler in der Nähe.

Bett aus Naturmaterialien

Ebenso wichtig ist ein natürliches Umfeld ohne Störfaktoren. Natürliche Materialien wie Holz können im Schlafzimmer die Entspannung fördern, Metalle, Chemikalien und andere synthetische Stoffe dagegen wirken sich oft negativ aus. Deshalb sind metallfreie Betten aus Naturholz, das nur mit naturnahen Ölen und Wachsen und ganz ohne chemische Lösungsmittel veredelt wird, für eine natürliche Schlafumgebung besonders gefragt. Kombiniert werden kann ein solcher Bettrahmen beispielsweise mit Naturlatexmatratzen. Diese zeichnen sich durch ihre hohe Anpassungsfähigkeit an jede Körperform und jedes Körpermaß, ihre Formstabilität und ihre guten Klimaeigenschaften aus. Beim Kauf sollten Verbraucher auf das QUL-Zertifikat achten, das vom Qualitätsverband umweltverträglicher Latexmatratzen als Gütesiegel ausgegeben wird.

Gut schlafen auf Zirbenholz

(djd). Massivhölzer sorgen für eine natürliche Schlafumgebung. Besonders das Holz der Zirbe (Zirbelkiefer) steht im Ruf, dem Körper Gutes zu tun. Laut dem österreichischen Bettenhersteller „Relax – Natürlich Wohnen“ kann es die Herzfrequenz reduzieren. Gleichzeitig können sich die Öle und Harze des Zirbenholzes positiv auf die Atemwege auswirken und sich durch antibakterielle Eigenschaften als vorteilhaft erweisen. Zirbenholz soll sich außerdem positiv auf eine Wetterfühligkeit auswirken und die Entwicklung und Vermehrung von Kleidermotten verhindern – das kann ein wesentlicher Aspekt für alle sein, die auch den Kleiderschrank im Schlafzimmer stehen haben.