Essen fürs Herz

Fünf Tipps für eine gute Versorgung des wichtigen Organs

Fünf Tipps für eine gute Versorgung des wichtigen Organs

(djd). Eine gesunde, ausgewogene Ernährung kann allen modernen Erkenntnissen zufolge das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Doch die Auswahl der richtigen Speisen ist bei dem großen Nahrungsmittelangebot heute nicht immer einfach. Bei diesen Lebensmitteln kann man getrost zugreifen:

  1. Mehr Ballast: Ballaststoffreiche Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Kartoffeln und Naturreis gehören reichlich auf den Speiseplan. Sie füllen den Magen, unterstützen die Verdauung, tragen dazu bei, Gewicht und Blutzuckerspiegel normal zu halten, und sollen das Risiko von Herzkrankheiten reduzieren.
  2. Buntes Treiben: Orange Möhren, gelbe Paprika, blaue Heidelbeeren, Rote Beete und grüner Spinat – eine bunte pflanzliche Kost enthält zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die die Herzgesundheit unterstützen können. Obst und Gemüse, Gegartes und Rohes sollten sich abwechseln, auch ein Glas Saft pro Tag kann dabei sein. Viele pflanzliche Gewürze wie Zimt, Kurkuma und Knoblauch können ebenfalls das Herz stärken, traditionell wird auch die Heilpflanze Herzgespann zu diesem Zweck eingesetzt, mehr Informationen dazu gibt es unter www.ascopharm.de.
  3. Bessere Fette: Fett ist keinesfalls „böse“, sondern wird vom Körper genauso benötigt wie andere Nahrungsbestandteile. Es darf aber nicht zu viel und sollte vor allem das Richtige sein. Allgemein gilt: Lieber ungesättigte als gesättigte und lieber pflanzliche als tierische Fette zu sich nehmen. Besonders gut für Herz und Gefäße sind Omega-3-Fettsäuren, die den Blutfluss verbessern und Arterienverkalkung entgegenwirken können. Sie sind reichlich in fetten Kaltwasserfischen wie Hering, Makrele, Lachs und Thunfisch enthalten, aber auch in Nüssen und Leinöl. Dazu kann eine Nahrungsergänzung etwa mit Herzgespann-Kapseln von Ascopharm sinnvoll sein, die zusätzlich Vitamin B1, Magnesium und wertvolle Pflanzenstoffe enthalten. Meiden sollte man dagegen versteckte Fette, die oft in Wurst, Käse und Fertigprodukten enthalten sind.
  4. Weiß statt Rot: Bei den Eiweißlieferanten sollte man weißes Fleisch – also Geflügel – und Fisch sowie fettarme Milchprodukte bevorzugen. Rotes Fleisch sollte möglichst nur einmal in der Woche und in eher magerer Variante auf den Tisch kommen. Gute, gesunde Eiweißlieferanten sind außerdem Hülsenfrüchte wie Erbsen, Bohnen und Linsen.
  5. Viel trinken tut gut – vor allem Wasser, ungesüßte Kräutertees oder Saftschorlen.

Kleine Sünden sind erlaubt

(djd). Nicht immer schafft man es im Alltag, sich optimal zu ernähren. Und manchmal ist die Verlockung von Süßigkeiten, Genussmitteln oder fettem Gebäck auch allzu groß. Dann sollte man sich ruhig eine kleine Sünde oder einen „Schummeltag“ erlauben, ehe man sogenannte Naschanfälle bekommt oder die gesunde Ernährung ganz sein lässt. Wer Maß hält und in der Gesamtbilanz für Ausgleich sorgt, fährt so meist besser als jemand, der die Ernährung allzu verbissen sieht. Auch wer bestimmte Speisen mit gesunden Inhaltsstoffen wie etwa Fisch gar nicht mag oder verträgt, sollte sich nicht quälen, sondern mit alternativen Produkten oder auch Nahrungsergänzungsmitteln die ausreichende Aufnahme sichern. Mehr Informationen dazu gibt es etwa unter www.ascopharm.de.

Bildergalerie:


Bildquellen und Urheberrechte:

— Bildunterschrift für Bild 1 —
Bunt, pflanzlich und vielfältig – so kann die Basis einer herzgesunden Ernährung aussehen.
Foto: djd/www.ascopharm.de/Alexander Raths – stock.adobe.com

— Bildunterschrift für Bild 2 —
Seit dem Mittelalter wird die Heilpflanze Herzgespann zur Unterstützung der Herzgesundheit eingesetzt.
Foto: djd/www.ascopharm.de/Anastasiia Malinich – stock.adobe.com