Gelenkfitness für Großeltern

Um mit den Enkeln mitzuhalten, ist Beweglichkeit gefragt

Um mit den Enkeln mitzuhalten, ist Beweglichkeit gefragt

(djd). Sie sind meistens ein sehr gutes Team: Großeltern und ihre Enkel. Auf der einen Seite verwöhnen Oma und Opa nach Herzenslust, schenken bedingungslose Liebe, nehmen sich viel Zeit zum Spielen und üben ihren Part an der Erziehung der lieben Kleinen oft mit mehr Ruhe und Geduld aus als die alltagsgestressten Eltern. Auf der anderen Seite profitieren aber auch Großmutter und Großvater vom Zusammensein mit den Kindern. Sie bleiben geistig fit und werden körperlich gefordert.

Besonders der Bewegungsapparat macht oft Beschwerden

Voraussetzung für gemeinsame Aktivitäten ist allerdings, dass die Gesundheit mitspielt. Denn besonders der Bewegungsapparat bereitet vielen älteren Menschen Probleme. So gehört Arthrose zu den häufigsten Gelenkerkrankungen, sie kann starke Schmerzen verursachen und die Mobilität stark einschränken. Damit die Großeltern trotzdem mit ihren Enkeln mithalten können, sollte gezielt etwas für die Gelenkfitness getan werden. Hier gibt es in puncto Verschleiß zwei wichtige Ansatzpunkte: eine gute Nährstoffversorgung und Bewegung. Bei den Nährstoffen spielt Kollagen eine entscheidende Rolle, da gesunder Knorpel zu rund 70 Prozent aus diesem Strukturprotein besteht. Im Alter wird zu wenig Kollagen gebildet, um den Knorpel zu ernähren, dann kann eine Arthrose entstehen und die Knorpel reiben aufeinander – was bei den Patienten Schmerzen verursacht. Dank moderner Forschung kann die körpereigene Produktion jedoch wieder angeregt werden. „Gute Erfahrungen werden häufig mit Trink-Kollagenen gemacht, die zusätzlich entzündungshemmenden Hagebuttenextrakt enthalten, wie etwa ‚CH-Alpha Plus'“, erklärt Dr. med. Werner Lehner, Orthopäde und Sportmediziner aus München. Tatsächlich ergab eine aktuelle Praxisstudie mit diesem Trink-Kollagen aus der Apotheke eine Verbesserung der Schmerzen und Mobilität. Rund 600 Frauen und Männer nahmen das Kollagen in Trinkampullen über drei Monate ein.

Aktiv bleiben mit den Kleinen

Ebenso wichtig ist es allerdings, die Gelenke regelmäßig aktiv zu bewegen, damit die Nährstoffe über die Gelenkflüssigkeit auch gleichmäßig verteilt und zum Knorpel transportiert werden. Ratsam sind hierbei sanfte Bewegungsformen, die nicht zu stark belasten. Vieles lässt sich prima mit den Enkeln gemeinsam machen – beispielsweise Spaziergänge mit dem Kinderwagen, gemeinsame kleine Ausflüge mit dem Rad, Schwimmen oder Entdeckungstouren durch den Zoo. Das macht Groß und Klein gleichermaßen Spaß und hält obendrein fit und mobil.

Ernährung bei Arthrose

(djd). Übergewicht gilt als ein Risikofaktor für Arthrose, eine kalorienbewusste Ernährung ist daher für Betroffene wichtig. Viel frisches Gemüse, Salat und Obst sind hierfür empfehlenswert und liefern zudem wertvolle Vitamine und Spurenelemente. Fleisch und Wurst sollten nur selten auf den Teller kommen, da sie entzündungsfördernde Arachidonsäure enthalten. Besser ist Seefisch, der reichlich entzündungshemmende Omega-3-Fettsäuren liefert. Wer den Gelenkknorpel aktiv unterstützen will, kann dies zudem mit gezielter Nährstoffzufuhr wie etwa durch „CH-Alpha Plus“-Trinkampullen tun. Sie enthalten nicht nur Kollagen-Peptide, die die körpereigene Kollagenproduktion anregen können, sondern auch Hagebuttenextrakt zur Minderung von Entzündungen.

Bildergalerie:


Bildquellen und Urheberrechte:

— Bildunterschrift für Bild 1 —
Opa und Enkel auf gemeinsamen Streifzügen durch die Natur – dafür ist es wichtig, dass sich der Großvater schmerzfrei bewegen kann.
Foto: djd/CH-Alpha-Forschung /Sergii – stock.adobe.com

— Bildunterschrift für Bild 2 —
Mit Oma Blumen pflücken und im Garten spielen – macht der Enkelin und der Großmutter Spaß.
Foto: djd/CH-Alpha-Forschung/Fotosearch

— Bildunterschrift für Bild 3 —
Mit Oma Blumen pflücken und im Garten spielen – macht der Enkelin und der Großmutter Spaß.
Foto: djd/CH-Alpha-Forschung/Fotosearch

— Bildunterschrift für Bild 4 —
Auch bei Ausflügen zum nächsten Spielplatz wollen Großeltern mit den Kleinen mithalten.
Foto: djd/CH-Alpha-Forschung/Andrey Popov