Genuss mit gutem Gewissen

Mit nachhaltiger Tomatensauce schmeckt die Pizza gleich doppelt so gut

Mit nachhaltiger Tomatensauce schmeckt die Pizza gleich doppelt so gut

(djd). Eine knusprige Pizza mit fruchtiger Tomatensauce schmeckt immer köstlich. Doch Verbraucher achten heute beim Lebensmitteleinkauf zunehmend nicht nur auf Genuss, sondern auch auf ein gutes Gewissen. So gaben im UEBT Biodiversity Barometer 2017, einer umfassenden Studie in insgesamt 16 Ländern, drei von vier Konsumenten an: „Ich fühle mich gut, wenn ich ein Produkt kaufe, das Menschen und Artenvielfalt respektiert.“ Ebenso viele möchten gerne darüber informiert werden, wenn Hersteller konkrete Maßnahmen für gesunde Lebensräume ergreifen.

Nischen schaffen für mehr Artenvielfalt

Ein wichtiges Merkmal solcher gesunder Ökosysteme ist die Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt, die sogenannte Biodiversität. Leider hat sich hier die moderne, hoch intensivierte Landwirtschaft über die letzten Jahrzehnte negativ ausgewirkt: Nützliche Tiere wie Insekten, Fledermäuse und Vögel verschwanden zusehends, die Bodenqualität verschlechterte sich. Insbesondere das nicht genutzte Brachland spielt eine entscheidende Rolle als ökologischer Schutzraum für die Entwicklung von Biodiversität. Denn in den Nischen zwischen den Nutzpflanzen tobt buchstäblich das Leben – zum Beispiel beim Tomatenanbau in der norditalienischen Region Emilia Romagna. Aus dem Freilandanbau unter der mediterranen Sonne stammen zum Beispiel auch die Tomaten für die bekannten Wagner Pizzen. Im Bewusstsein der daraus entstehenden Verantwortung engagiert sich das Unternehmen vor Ort gemeinsam mit der unabhängigen Organisation Fundación Global Nature (FGN) und dem langjährigen Lieferanten Steriltom in Piacenza für mehr Nachhaltigkeit im Tomatenanbau.

Baumreihen und Blühstreifen

Drei Punkte stehen dabei im Fokus: So sollen abwechslungsreiche Baumreihen und Sträucher gepflanzt werden, um neue Lebensräume zu schaffen. Böschungen und Feldränder werden als Blühstreifen genutzt, in denen sich nützliche Insekten ansiedeln können, die wichtig für die Bestäubung der Pflanzen sind. Und für natürliche Schädlingsbekämpfer wie Vögel und Fledermäuse sollen Bruthäuschen und Nistkästen aufgestellt werden. Mehr Informationen gibt es unter www.original-wagner.de. Letztlich profitieren von diesen Maßnahmen nicht nur Pflanzen und Tiere, sondern auch die Menschen – durch ein schöneres Landschaftsbild, mehr Lebensqualität und nicht zuletzt durch die Erhaltung von Geschmack und Qualität der saftigen Pizzatomaten.

Unternehmen in der Pflicht

(djd). Unternehmen sollen heutzutage nach dem Wunsch der Kunden nicht nur günstig und qualitativ hochwertig produzieren. Rund 80 Prozent der Konsumenten sehen sie laut UEBT Biodiversity Barometer 2017 auch moralisch verpflichtet, Respekt vor Mensch und Umwelt zu zeigen. Allerdings hat nur ein gutes Drittel auch wirklich Vertrauen, dass die Firmen der Artenvielfalt ausreichend Aufmerksamkeit schenken. Überzeugend finden drei von vier Verbrauchern vor allem konkrete Taten. Dem trägt Nestlé Wagner Rechnung, indem der Pizzahersteller sich aktiv für die biologische Vielfalt in den Anbaugebieten der Pizzatomaten engagiert. Mehr dazu gibt es unter www.original-wagner.de, dort gibt es vom 29. Juli bis 26. August 2018 auch ein Gewinnspiel mit tollen Preisen.

Bildergalerie:


Bildquellen und Urheberrechte:

— Bildunterschrift für Bild 1 —
Tomaten gehören zu den wichtigsten Zutaten einer Pizza. In der italienischen Region Emilia Romagna werden sie traditionell angebaut.
Foto: djd/Nestlé Wagner/thx

— Bildunterschrift für Bild 2 —
Rot, reif und aromatisch – so sollen Tomaten sein.
Foto: djd/Nestlé Wagner/thx

— Bildunterschrift für Bild 3 —
Durch die Pflanzung von neuen Baumreihen zwischen den Feldern soll die Artenvielfalt unterstützt werden.
Foto: djd/Nestlé Wagner

— Bildunterschrift für Bild 4 —
Fledermauskästen bieten den nützlichen Flattertieren Unterschlupf und fördern die natürliche Schädlingsbekämpfung.
Foto: djd/Nestlé Wagner

— Bildunterschrift für Bild 5 —
Blühstreifen sehen nicht nur schön aus, sie bieten auch Lebensraum für Insekten, die für die Bestäubung wichtig sind.
Foto: djd/Nestlé Wagner