Gesunde Beine im Fokus

Umfrage zeigt: Zur Venenschwäche gibt es noch Aufklärungsbedarf

Umfrage zeigt: Zur Venenschwäche gibt es noch Aufklärungsbedarf

(djd). Am 21. April 2018 findet der 16. Deutsche Venentag statt – die bundesweit größte Aufklärungskampagne zur Volkskrankheit Venenleiden, die von der Deutschen Venen-Liga e.V. initiiert wird. Es ist ein Thema, das viele betrifft: 90 Prozent der Erwachsenen zeigen Veränderungen in den Venen, bei 17 Prozent besteht eine chronische Venenschwäche. Dennoch gibt es viel Aufklärungsbedarf, wie eine aktuelle Forsa-Umfrage unter 1.002 Frauen zeigt. So können nur wenige einschätzen, was sie selbst alles für ihre Venengesundheit tun können.

Ein Viertel leidet unter Beinbeschwerden

Fast ein Viertel der von forsa befragten Frauen (23 Prozent) litt im letzten Jahr zumindest gelegentlich unter geschwollenen, schweren Beinen – und 86 Prozent der Betroffenen empfinden die damit einhergehenden Beschwerden als sehr belastend. Dennoch werden erste Anzeichen oft als Bagatelle abgetan. Auch wenn das zunehmende Alter ein wichtiger Risikofaktor ist, ist es keineswegs normal, dass die Beine schwerer und dicker werden und sich gespannt anfühlen, auch wenn 36 Prozent der Befragten das annehmen. Die Beschwerden sollten nicht einfach hingenommen werden, tragen unsere Beine uns doch tagein, tagaus durchs Leben.

Der bei Venenschwäche verlangsamte Rückfluss des Blutes aus den Beinen zum Herzen führt zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Gefäßwände, das Bein schwillt an und schmerzt. Und durch den andauernden Druck in den Venen nehmen die Beschwerden immer weiter zu. Darum ist eine frühzeitige und kontinuierliche Behandlung sehr wichtig. Doch das Wissen über Therapiemöglichkeiten ist begrenzt. Während 78 Prozent der befragten Frauen Stützstrümpfe bekannt sind und 71 Prozent wissen, dass man defekte Venen operieren kann, kennen nur 41 Prozent Venenmedikamente zum Einnehmen. Und selbst von den Befragten, die alle gängigen Behandlungsmethoden kennen (25 Prozent), weiß nicht einmal die Hälfte, dass rezeptfreie Venenmittel wie Antistax extra nicht nur eine Ergänzung, sondern – entsprechend aktueller Expertenempfehlung – auch eine Alternative zu Kompressionsstrümpfen sein können.

Rotes Weinlaub gegen schmerzende, geschwollene Beine

Der Extrakt aus Rotem Weinlaub greift in den zugrundeliegenden Entzündungsprozess ein und reduziert die Durchlässigkeit der Venenwände. Beinschwellungen, Beinschmerzen, Schwere- und Spannungsgefühl lassen nach. Mehr Infos dazu gibt es unter www.antistax.de. Weiterhin spielt ein venengesunder Alltag eine wichtige Rolle. Dazu gehört eine gesunde Ernährung, das Vermeiden von Übergewicht – und damit zusätzlicher Last auf den Venen – und vor allem Bewegung, um die Muskelpumpe in den Beinen zu aktivieren und so den Blutfluss zu verbessern.

Bei ersten Anzeichen handeln

(djd). Geschwollene Füße, Kribbeln und Schweregefühl in den Beinen? Dann wird es höchste Zeit herauszufinden, ob man selbst von Venenschwäche betroffen ist. Hilfreich ist dabei ein Venen-Quick-Check – zu finden beispielsweise unter www.antistax.de. Sicherheit bringt dann ein Besuch beim Facharzt. Zur Behandlung kommen verschiedene Optionen in Frage – von Venenmedikamenten mit Rotem Weinlaub über Kompressionsstrümpfe bis hin zur Operation. Grundsätzlich sollte man zur Entlastung der Venen auf Gewichtsreduktion und viel Bewegung achten. Linderung bringen auch kaltes Abduschen und häufiges Hochlagern der Beine.

Bildergalerie:


Bildquellen und Urheberrechte:

— Bildunterschrift für Bild 1 —
So oft wie möglich die Beine hochlagern – das erleichtert den Rückfluss des Blutes zum Herzen und entlastet die Gefäße.
Foto: djd/Sanofi/Antistax

— Bildunterschrift für Bild 2 —
Bewegung wie Schwimmen oder Walken setzt die Wadenmuskelpumpe in Gange und regt den Blutfluss an.
Foto: djd/Sanofi/Antistax

— Bildunterschrift für Bild 3 —
Wenn die Beine sich schwer und geschwollen anfühlen, können kalte Güsse für Linderung sorgen.
Foto: djd/Sanofi/Antistax

— Bildunterschrift für Bild 4 —
Pflichttext
Foto: djd/Sanofi/Antistax