Gesundheitstipps aus dem Netz

Best Ager nutzen bei Fragen zur Gesundheit immer öfter E-Health-Angebote

Best Ager nutzen bei Fragen zur Gesundheit immer öfter E-Health-Angebote

(djd). Einer Studie der Bertelsmann-Stiftung zufolge haben zuletzt 46 Prozent der Bundesbürger, die sich im Laufe eines Jahres zu Gesundheitsthemen informiert haben, dafür online recherchiert. Die Motive sind unterschiedlich: Patienten überprüfen nach dem Arztbesuch die Aussagen des Mediziners, recherchieren zu alternativen Behandlungsmethoden, suchen aber auch emotionale Unterstützung und Austausch. Bei den jungen ohnehin, aber auch bei den älteren Usern, erfreuen sich das Internet und damit auch die online angebotenen Gesundheitsinformationen einer wachsenden Beliebtheit. Der Dienstleistungskonzern Accenture spricht in einer Studie angesichts der stark wachsenden Zahl der Internetnutzer über 50 sogar vom „Silver Tsunami“, den das Gesundheitswesen nicht ignorieren sollte. Gerade weil auch ältere Menschen unter chronischen Krankheiten leiden, können E-Health-Angebote einen wichtigen Beitrag zu Gesundheitsverhalten und Gesundheitsmanagement leisten.

App unterstützt Patienten

Zwischen Job, Familie und Freizeit ist es nicht immer leicht, an die tägliche Medikation zu denken. Schnell verliert man dabei den Überblick – vor allem, wenn regelmäßig mehrere Medikamente eingenommen werden müssen. Die Folgen mangelnder Therapietreue sind stellenweise gravierend. Im schlimmsten Fall erfährt der Patient eine Verschlechterung seines Zustands. Patienten, die drei oder mehr verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen, haben seit 2016 Anspruch auf die Erstellung eines Medikationsplans durch ihren Hausarzt. Der Plan bietet eine umfassende Übersicht über die Medikation – doch kaum jemand hat ihn immer zur Hand. Das Smartphone hingegen ist fast immer dabei. Daher gibt es für chronisch Kranke innovative digitale Helfer wie die neue kostenlose „vimedi“-App von Noventi Digital, die die Medikation einfach und sicher macht und den Patienten während der Therapie effektiv unterstützt. Dazu gehören Hinweise zu Wechselwirkungen, Nebenwirkungen sowie Einnahmehinweise. Auch im Notfall kann die App eine wichtige Hilfe sein, weil alle wichtigen Gesundheitsinformationen immer griffbereit sind.

User behalten die Kontrolle über ihre Daten

Der Schutz der hochsensiblen Gesundheitsdaten steht dabei an erster Stelle. So entscheidet der Patient selbst, wer Einblick in seine Daten erhält. Einen weiteren Vorteil bietet die Vorratsberechnung: Mit einem Blick sehen Nutzer, wie lange ihre Arzneimittel noch reichen und können ihre Folgemedikamente direkt bei ihrem in der App hinterlegten Vertrauensapotheker vorbestellen. Bei einem Arztbesuch, in der Apotheke oder im Notfall kann der in der App hinterlegte Therapieplan einfach auf dem Smartphone vorgezeigt werden.

Zusammen mit Patienten entwickelt

(djd). Die neue „vimedi“-App von Noventi Digital beispielsweise wurde in enger Zusammenarbeit mit Patienten und Apotheken unter Berücksichtigung der strengen deutschen Datenschutzrichtlinien entwickelt. Neben der Möglichkeit, Medikamente vorzubestellen, kann der Patient über eine sichere Chatfunktion auch Fragen zu Medikamenten oder Wechsel- und Nebenwirkungen an seine Vertrauensapotheke richten. Unter www.vimedi.com gibt es alle weiteren Informationen zur kostenlosen App.

Bildergalerie:


Bildquellen und Urheberrechte:

— Bildunterschrift für Bild 1 —
Für chronisch Kranke gibt es innovative digitale Helfer, welche die Medikation einfach und sicher machen und den Patienten während der Therapie effektiv unterstützen.
Foto: djd/vimedi.com/iStock.com/RyanJLane

— Bildunterschrift für Bild 2 —
Das Internet wird heute ganz selbstverständlich von der Generation 50+ auch bei Gesundheitsfragen genutzt.
Foto: djd/vimedi.com/iStock.com/gradyreese