Hilfe bei Arthrose

Was betroffene Patienten tun sollten - und was lieber lassen

Was betroffene Patienten tun sollten – und was lieber lassen

(djd). Die Diagnose Arthrose ist für die Betroffenen eine Hiobsbotschaft – denn Knorpelverschleiß und Gelenkschmerzen können die Lebensqualität erheblich einschränken. Gerade darum ist es wichtig, weitere Belastungen zu vermeiden und stattdessen aktiv Gutes für die Gelenke zu tun. Dieser kleine Leitfaden erklärt, was man bei Arthrose tun und besser lassen sollte:

  • Nicht tun: „Einrosten“. Keinesfalls sollten Betroffene ihre Gelenke schonen, indem sie inaktiv werden. Wer rastet, der rostet – dieses Sprichwort trifft hier besonders zu.
  • Tun: Stattdessen ist viel Bewegung angesagt, denn nur dadurch wird die Gelenkflüssigkeit, aus der der Knorpel seine Nährstoffe bezieht, gleichmäßig im Gelenk verteilt.
  • Nicht tun: Schwer und ungesund essen. So begünstigen fettes Fleisch, Süßigkeiten, Butter, Sahne, Teigwaren aus Weißmehl und schwere Soßen nicht nur gelenkbelastendes Übergewicht, sondern haben meist auch nur einen geringen Gehalt an wichtigen Vitaminen und Spurenelementen.
  • Tun: Körper und Gelenke optimal versorgen. Neben einer bewussten Kost mit reichlich Gemüse, Obst, Fisch, Pflanzenölen und Vollkornprodukten ist zusätzlich oft eine gezielte Nährstoffgabe sinnvoll. „Im Rahmen der Arthrose-Therapie empfehle ich meinen Patienten die ergänzende Einnahme von Kollagen-Peptiden mit entzündungshemmendem Hagebuttenextrakt wie in ‚CH-Alpha Plus Trinkampullen‘ aus der Apotheke“, erklärt Dr. med. Werner Lehner, Orthopäde und Sportmediziner aus München.
    Viele wissenschaftliche Studien belegen die Wirksamkeit von bioaktiven Kollagen-Peptiden bei Arthrose. Eine neue Praxis-Studie mit rund 600 Arthrose-Patienten bestätigt, dass oral eingenommene Kollagen-Peptide Gelenkschmerzen und Steifigkeit lindern und für mehr Beweglichkeit sorgen.
  • Nicht tun: Hilfsmittel und Unterstützung ablehnen – falscher Stolz ist hier fehl am Platz.
  • Tun: Viele Dinge wie Einkaufstrolleys, Rollkoffer, Schub- und Sackkarren erleichtern das Heben von schwerer Lasten. Ergonomisches Werkzeug für Garten und Haushalt schont Hände, Knie und Wirbelsäule. Und Gehhilfen wie ein Gehstock sowie Walking- oder Wanderstöcke entlasten die Gelenke.
  • Nicht tun: Sich seinem „Schicksal“ ergeben. Arthrose geht nicht selten mit Depressionen einher, weil viele meinen, es lässt sich doch nichts gegen die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen tun. Ein Irrtum.
  • Tun: Mit der richtigen Behandlung und den richtigen Maßnahmen kann der Verlauf der Arthrose verlangsamt werden. Mehr dazu gibt es unter www.ch-alpha.de. Wer bereits depressive Verstimmungen bemerkt, sollte seinen Arzt darauf ansprechen. In Sportgruppen oder Ernährungskursen findet man oft Mitstreiter für ein gelenkgesundes Leben – das baut auf und motiviert.

Kollagen trifft Hagebutte

(djd). Kollagen ist der Grundbaustein des Gelenksystems – rund 70 Prozent des Knorpels bestehen daraus. Wird altersbedingt weniger Kollagen produziert, kann die regelmäßige Einnahme von Kollagen-Peptiden diesen Vorgang oft nicht nur stoppen, sondern eine signifikante Verbesserung der Knorpeldichte erwirken. Da Gelenkverschleiß zudem häufig mit Entzündungen einhergeht, die durch gelöste Knorpelstückchen im Gelenkspalt verursacht werden, enthalten etwa CH-Alpha Plus Trinkampullen aus der Apotheke neben Kollagen-Peptiden auch hochpotente Galaktopeptide der Hagebutte. Aktuelle Studien zeigen, dass sie antioxidativ wirken und dabei ähnliche antientzündliche Effekte haben wie etwa ASS oder Ibuprofen.

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Bildquellen und Urheberrechte:
— Bildunterschrift für Bild 1 —
Vitaminreich und gesund statt fett und schwer – eine bewusste Ernährung ist wichtig für alle, die unter Gelenkbeschwerden leiden.
Foto: djd/CH-Alpha-Forschung/hedgehog94-Fotolia

— Bildunterschrift für Bild 2 —
Regelmäßig mit Nordic Walking-Stöcken unterwegs – das ist wohltuende Bewegung, die die Gelenke wenig belastet.
Foto: djd/CH-Alpha-Forschung/Volker Witt-Fotolia

— Bildunterschrift für Bild 3 —
Sich in sein Schicksal ergeben und nur noch auf dem Sofa sitzen ist das Falscheste, was man bei Arthrose tun kann.
Foto: djd/CH-Alpha-Forschung/Monkey Business-Fotolia