Keine Zeit für gute Ernährung

Eine gesunde, basische Verpflegung scheitert oft am stressigen Alltag

Eine gesunde, basische Verpflegung scheitert oft am stressigen Alltag

(djd). Immer mehr Menschen machen sich Gedanken darüber, wie eine gesunde und ausgewogene Ernährung aussehen könnte. „Clean eating“ ist dabei besonders im Trend. Die amerikanische Ernährungsphilosophie setzt auf möglichst naturbelassene, regionale und saisonale Lebensmittel und verzichtet auf alle Produkte, die stark verarbeitet oder mit künstlichen Zusatzstoffen versehen sind. Doch die Theorie scheitert häufig an der Umsetzung im Alltag. Angesichts steigender Leistungsanforderungen und ständiger Erreichbarkeit haben die meisten Frauen und Männer kaum Zeit, darüber nachzudenken, was auf ihren Teller kommt.

Unterwegs nur Zeit für Fast Food

Untersuchungen zeigen, dass viele Deutsche regelmäßig gestresst sind. Dies bedeutet auch, dass die Zubereitung von Speisen in den meisten Haushalten schnell gehen muss. Um das Kochen zu vereinfachen, werden häufig Fertigprodukte mit Zusatzstoffen verwendet. Wer viel unterwegs ist, hat oft noch weniger Zeit und greift zu Fast Food, das im Gehen oder Stehen verzehrt werden kann. Doch Vorsicht: Hoher Leistungsdruck, wenig Bewegung und eine einseitige, säurelastige Ernährung mit Fleisch, Wurst, Käse, Brot und Backwaren bringen den Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht. Unter www.basica.de gibt eine Säure-Basen-Nahrungsmitteltabelle darüber Aufschluss, welche Lebensmittel säureüberschüssig und welche Nahrungsmittel basisch sind.

Pure Mineralstoffe aus der Apotheke

Für Vitalität und Leistungsfähigkeit braucht der Organismus einen gesunden Energiestoffwechsel und ein stabiles Säure-Basen-Gleichgewicht. Damit Säure, die täglich im Stoffwechsel anfällt, abgebaut werden kann, werden basische Mineralstoffe benötigt. Andernfalls kann es langfristig zu einer Übersäuerung des Körpers kommen. Die Folgen sind oft erhöhte Stressempfindlichkeit, Müdigkeit, Erschöpfung und nachlassende Konzentration. In stressigen Zeiten, wenn der Verzehr von basenreichem Obst, Gemüse und Salaten selten möglich ist, können basische Mineralstoffe aus der Apotheke – wie Basica Vital pur – zur Regulierung des Säure-Basen-Haushalts beitragen. Dazu werden täglich zwei Sticks des reinen Basenpulvers in Wasser oder in Saft aufgelöst. Der Pulver ist geschmacksneutral und frei von Zusatzstoffen wie Lactose, Gluten, Zucker oder Süßstoffen. Damit wird es auch den Anforderungen des „Clean-eating“ gerecht.

Bewusste Ernährung mit basischer Kost

(djd). Für alle, die sich ausgewogener ernähren möchten, kann basische Kost ein guter Einstieg sein. Als Richtlinie gilt: Die Hälfte der Lebensmittel auf dem Teller sollte Salat, Gemüse und Obst sein. Besonders gut geeignet sind Feldsalat, Rucola, Fenchel und Karotten. Ideal als Zwischenmahlzeit sind kleine Portionen aus Obst und Gemüse, vor allem Bananen, Aprikosen und Trockenfrüchten. Als Getränk sind täglich zwei Liter Mineralwasser, ungesüßte Fruchtsäfte, Früchte- oder Kräutertee sinnvoll. Säurebildende Lebensmittel, die viel Eiweiß enthalten, sollten reduziert, aber nicht gänzlich vermieden werden. Unter www.basica.de zeigt eine Nahrungsmitteltabelle, welche Lebensmittel wie viel Säure bilden.

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Wenn ein Termin den nächsten jagt, vergessen es viele Frauen, an eine ausgewogene Ernährung zu denken.
Foto: djd/Basica

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Zwischen zwei Meetings wird häufig nur ein Burger auf der Straße gegessen.
Foto: djd/Basica/PantherMedia/iphemant

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Die wenigsten Männer finden die Zeit, in Ruhe saisonale, regionale Produkte einzukaufen.
Foto: djd/Basica/PantherMedia/Ian Lishman

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Häufig muss ein Coffee to go als „Mittagessen“ reichen.
Foto: djd/Basica/PantherMedia/Chris DeSilver

— Bildunterschrift für Bild 5 —
Für eine ausgewogene, basische Kost sollten Bio-Karotten und anderes Gemüse aus der Region auf jedem Einkaufszettel stehen.
Foto: djd/Basica/PantherMedia/Arne Trautmann