KVB-Rad macht Gesundheit rund

Wer Bus und Bahn fährt, fördert seine Gesundheit, denn es heißt: 10.000 Schritte sollst Du täglich gehen.

Wer Bus und Bahn fährt, fördert seine Gesundheit, denn es heißt: 10.000 Schritte sollst Du täglich gehen. Und die Wege zur und von der Haltestellen tragen dazu bei. Das Auto stehen lassen ist auch deshalb immer eine kluge Idee. Doch wer sich noch besseres antun will, nimmt auch das KVB-Rad in seinen Mobilitätsmix auf.

Gerade wenn Bus und Bahn nicht häufig genug fahren oder der Weg von
der Haltestelle dann doch zu weit ist – das nächste KVB-Rad ist meist nicht zu weit entfernt. Jeder Kilometer auf dem Rad dient der Gesundheit und kostet für Stammkunden des ÖPNV im Verkehrsverbund meist nix. In allen Zeittickets auf der Chipkarte ist die Nutzung des KVB-Rades 30 Minuten bei jeder Fahrt kostenfrei. Besser kann man seine Gesundheit nicht fördern.

Dabei leisten die Radfahrer und Fahrgäste des ÖPNV immer auch wichtige Beiträge zur Luftreinhaltung und zum Klimaschutz. Jeder Kilometer mit den Verkehrsmitteln des Umweltverbundes vermeiden Stickoxide, Kohlendioxid etc. Während viel über diese Themen geredet wird, kann bereits heute einiges dafür getan werden. Für sich und für andere.

Das KVB-Rad wurde 2015 eingeführt und erfreut sich seitdem einer stets steigenden Nachfrage. Als erstes Smartbike mit Einsatz digitaler Technik – Ausleihe und Rückgabe sind mit der Chipkarte des Verkehrsverbundes VRS möglich – hat das KVB-Rad Maßstäbe gesetzt. Ab 2020 soll das KVB-Rad in ganz Köln ausleihbar sein. Auch das setzt Maßstäbe, werden Leihangebote mit Fahrrad und Auto doch meist allein in den Innenstädten angeboten.

Kölner Verkehrs-Betriebe AG

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