Lernen fängt im Ohr an!

Das Ohr ist das erste Sinnesorgan, das bei der menschlichen Entwicklung vollständig ausgebildet ist

Das Ohr ist das erste Sinnesorgan, das bei der menschlichen Entwicklung vollständig ausgebildet ist

– bereits im 5. Schwangerschaftsmonat. Es wird den kleinen – und später großen – Menschen in sämtliche Lebensprozesse einbinden, es gewährleistet gutes Gleichgewicht und trägt damit zu harmonischen Bewegungsabläufen bei. Somit organisiert es alle anderen Sinne und viele Körperfunktionen.

Da es gleichzeitig (!) Hörorgan ist, sorgt es dafür, dass Kommunikation entsteht und gelingt. Weiterhin bestimmt es die Entwicklung der sprachlichen und stimmlichen Ausdrucksmöglichkeiten.

Das Ohr hat desweiteren energetisierende Funktion, regt es doch über die aufgenommenen Reize die Gehirntätigkeit an – Interesse an der Welt, Merkfähigkeit, Konzentration etc.

Ab dem 35./40. Lebensjahr baut das Gehör gewöhnlich ab. Wir leben heutzutage jedoch viel länger und dies in einer Welt, die STÄNDIG lärmt. Schon Immanuel Kant wußte: „Nicht sehen trennt von den Dingen, nicht hören trennt von den Menschen!“ Wer an dieser Welt gut teil-haben möchte, sollte also möglichst lange möglichst gut hören können …

Muss man Dir immer alles zweimal sagen? Warum hörst Du nicht?!

Ja, warum eigentlich nicht – vielleicht, weil er oder sie nicht richtig (zu)hören kann? So manches Kind und – ebenso viele Erwachsene – hören zwar quantitativ gut, jedoch qualitativ schlecht. Sie wissen manchmal nicht genau, wo die Stimme herkommt, können sich bei Stimmengewirr oder Musik im Raum nicht auf ihr Gegenüber konzentrieren, sind unsicher, ob jetzt „Teller“ oder „Keller“ im Diktat gesagt wurde. Das führt zu Unsicherheit und kann schlimmstenfalls Rückzug aus allem bedeuten.

Nur wenige wissen, dass neben Sprach- und Hörproblemen, auch Lernschwierigkeiten wie angebliche Legasthenie oder Dyskalkulie, Burnout oder auch Konzentrationsmangel, Antriebslosigkeit und Schlafstörungen eine Ursache in der mangelhaften Verarbeitung von Hör- und Gleichgewichtsreizen haben können.

Prof. Tomatis gelang es, diese Zusammenhänge aufzuzeigen. Er entwickelte darüber hinaus eine Methode, mit der man alle Grundfunktionen optimieren und sogar etwaigen Fehlleistungen abhelfen kann.

Vornehmlich zwei kleine Muskeln im Ohr sind dafür zuständig, dass die eindringenden Schallwellen zu den sich anschließenden Nervenverbindungen und über diese zum Gehirn gelangen. Dort werden sie letztendlich verarbeitet. Also ist das von ihm erarbeitete Training in erster Linie ein Muskeltraining. Mit Hilfe eines speziellen Gerätes (dem „Elektronischen Ohr“) wird speziell aufbereitete Musik dem Ohr so dargeboten, dass die Muskeln optimal gereizt und damit trainiert werden.

Ob das Training für Sie eine Unterstützung sein kann, finden Sie in einem ausführlichen Gespräch im EinKlangRaum Tomatis Institut Köln heraus. Seien Sie herzlich willkommen!

Weitere Informationen finden Sie unter www.ein-klang-raum.de

10 Jahre EinKlangRaum Tomatis Institut Köln - wir feiern am 30.06.2018
Alle Informationen dazu finden Sie hier: www.ein-klang-raum.de/10-jahre-ein-klang-raum.php

Hier gibt´s den Mitschnitt aus der Talkshow: 
Hörtraining als Weg zum Erfolg! - https://www.youtube.com/watch?v=u9IfoH9iwTA

Nächster Vortrag im Internet unter http://goo.gl/TFFUXb

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