Mineralstoff kann Schmerztherapie ergänzen


Patienten mit chronischen Schmerzen sollten Magnesiummangel vorbeugen

(djd). Chronische Schmerzen können die Lebensqualität merklich einschränken. Rund 20 Prozent aller Deutschen leiden unter andauernden oder wiederkehrenden Beschwerden. Jenseits der 50 nimmt die Zahl der Schmerzpatienten zu. Über 75 ist etwa jeder Zweite betroffen. Häufig sind es Rücken, Gelenke und Muskeln, die Probleme machen. Physiotherapie und Bewegungsprogramme reichen oft nicht aus, um die Schmerzen in den Griff zu bekommen. Dementsprechend oft verschreiben Ärzte Medikamente. Die sogenannten Nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) zählen zu den am häufigsten verordneten Arzneimitteln in Deutschland. Zudem werden rezeptfreie Schmerztabletten von Betroffenen häufig ohne ärztliche Kontrolle über einen längeren Zeitraum auf eigene Faust eingenommen.

Aufnahme von Mineralstoffen gebremst

Dabei sind von Substanzen wie Ibuprofen und Diclofenac, die zu den NSAR gehören, zahlreiche Nebenwirkungen auf Herz und Blutgefäße sowie den oberen Magen-Darm-Trakt bekannt. Um die Magenschleimhaut zu schonen, werden zusätzlich Präparate, wie die sogenannten Protonenpumpenhemmer verordnet, die die Magensäure blocken. Doch diese Mittel können sich negativ auf die Aufnahme von Mineralstoffen wie Magnesium aus der Nahrung auswirken. Magnesium ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen, wie auch dem Zusammenspiel von Muskeln und Nerven beteiligt. Kommt es zu einem Mangel können Muskelkrämpfe und Verspannungen die Folge sein, die bestehende Schmerzzustände möglicherweise noch verstärken. Unter www.diasporal.de gibt es nähere Informationen zum Zusammenhang zwischen Magnesiummangel und Muskelbeschwerden.

Mangelzustände frühzeitig ausgleichen

Für Schmerzpatienten, die regelmäßig Magensäureblocker einnehmen, kann es sinnvoll sein, einem Mangel mit der Einnahme eines Magnesiumproduktes wie Magnesium-Diasporal 300mg aus der Apotheke vorzubeugen. Das darin enthaltene Magnesiumcitrat wird im Gegensatz zu anorganischem Magnesiumoxid unabhängig von der Magensäure resorbiert. Mögliche Magnesiummangelzustände können damit schnell und körperfreundlich ausgeglichen werden.

Herzschutzwirkung inklusive

(djd). Im Alter kommt Magnesium nicht nur bei Schmerzzuständen besondere Bedeutung zu. Als Gegenspieler des Kalziums ist der Mineralstoff für eine intakte Herzfunktion wichtig und wirkt Herzrhythmusstörungen entgegen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt abhängig von Alter und Geschlecht eine tägliche Magnesiumzufuhr von 300-400 mg pro Tag. Magnesiumreiche Nahrungsmittel wie Getreideprodukte und Hülsenfrüchte sollten möglichst täglich auf den Tisch kommen. Unter www.diasporal.de verrät eine Lebensmittelliste den jeweiligen Magnesiumgehalt.

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Viele Menschen wünschen sich, auch mit zunehmendem Alter noch fit und beweglich zu sein. Doch die Realität sieht oft anders aus.
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Frische Früchte reichen oft nicht aus, um Magnesiumverluste auszugleichen, die durch die Einnahme von Magensäure-Blockern entstehen.
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Wie eine aktuelle Umfrage zeigt, kann die Einnahme von Magnesiumcitrat chronische Schmerzen positiv beeinflussen.
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