Mit 66 ist noch lange nicht Schluss

Darum brauchen Senioren starke Muskeln

Darum brauchen Senioren starke Muskeln

(djd). Von „Ruhestand“ kann heute oft keine Rede mehr sein. Denn die Menschen werden nicht nur immer älter, sie sind auch länger aktiv. Oft stellen sich Senioren sogar noch einmal ganz neuen Herausforderungen: Sie betreuen intensiv ihre Enkel, pflegen Eltern oder Partner, entdecken neue Hobbys, übernehmen ein Ehrenamt oder reisen um die Welt. Um die damit verbundenen Anforderungen locker wuppen zu können, braucht es allerdings Kraft – und zwar ganz buchstäblich Muskelkraft.

Proteine gegen Muskelabbau

Ohne eine kräftige Muskulatur wird es nämlich nicht nur schwierig, Kinder auf den Arm zu nehmen, den Garten umzugraben, Koffer zu schleppen oder eine Kajaktour durchzuhalten, auch Alltagsverrichtungen können zum Problem werden. Leider ist ein gewisser Muskelabbau mit dem Alter normal – so können bis zum 80. Geburtstag bis zu 40 Prozent der ursprünglichen Muskelmasse verloren gehen. Doch ist der Verlust übermäßig stark – medizinisch nennt man das Sarkopenie – wird es problematisch. Neben Schwierigkeiten beim Aufstehen, bei der Körperpflege oder dem Treppensteigen kann sich durch schwache Muskeln vor allem die Gefahr von Stürzen und Verletzungen erhöhen.

Deshalb ist es für Senioren wichtig, ihre Muskelkraft aktiv zu erhalten. Dafür braucht es vor allem zwei Dinge: Eine hohe Proteinzufuhr und regelmäßiges Training. Protein (Eiweiß) wird als Baustoff für die Muskeln benötigt, aber sowohl der Appetit als auch die Verwertung der Eiweiße verschlechtern sich im Alter oft. Senioren sollten deshalb auf eine proteinreiche Ernährung mit fettarmem Fleisch, Fisch, Milchprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen achten. Oft erreichen sie aber die für den Muskelerhalt benötigten Mengen nicht, dann kann eine Nahrungsergänzung mit wertvollen Proteinen, etwa Collagen-Peptiden in „Atro MuscoGold“, helfen, die gewünschte Zufuhr sicherzustellen – unter atro-provita.de gibt es dazu mehr Informationen.

Gezielt die Kraft trainieren

Damit das Baumaterial auch da ankommt, wo es hin soll, ist zusätzlich regelmäßige Bewegung erforderlich. Neben einem möglichst aktiven Alltag eignet sich hier gezieltes Krafttraining besonders gut. Auch wenn der Gedanke an die „Muckibude“ Älteren zunächst befremdlich erscheint, mit einem individuellen Trainingsplan in einem qualifizierten Studio lassen sich selbst im hohen Alter noch erfolgreich Muskeln aufbauen. Und mit neuer Power kann man dann Alltag, Enkel und Hobbys wieder leichter schultern.

Studie belegt Nutzen von Proteinzufuhr

(djd). Im Alter ist es schwieriger, die Muskelmasse zu erhalten oder neue aufzubauen als in jungen Jahren. Oft tritt nach anfänglichen Trainingserfolgen Stagnation ein, und man hat das Gefühl, nicht weiterzukommen. Das kann an einer unzureichenden Proteinversorgung liegen, wie auch Untersuchungen zeigen. Eine im British Journal of Nutrition veröffentlichte Studie etwa hat ergeben, dass 15 Gramm eines speziellen zusätzlichen Proteins pro Tag – mehr Informationen dazu auch unter atro-provita.de – den Aufbau an Muskelmasse um bis zu 50 Prozent und den Kraftgewinn sogar um 100 Prozent steigern konnten. Netter Nebeneffekt: Auch der Fettabbau verdoppelte sich.

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Viele Großeltern schultern heute aktiv einen Teil der Enkelbetreuung. Das macht Spaß, kann aber auch Kraft kosten.
Foto: djd/Atro Pro Vita/Getty Images – BananaStock

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Auf zu neuen Ufern – im Rentenalter ist endlich Zeit für Reisen und Abenteuer. Dafür kann man sich fit halten.
Foto: djd/Atro Pro Vita/Getty Images – Noel Hendrickson

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Mit regelmäßigem Training in Kombination mit proteinreicher Ernährung lässt sich auch im Alter die Muskelkraft erhalten.
Foto: djd/Atro Pro Vita/Thinkstock

— Bildunterschrift für Bild 4 —
Starker Muskelabbau kann Gangunsicherheit und Stürze begünstigen.
Foto: djd/Atro Pro Vita/Getty Images/Zinkevych