Mit Basen gegen die Beschwerden

Heilpraktiker Joachim Kudritzki erklärt, wie man Gelenkschmerzen begegnen kann

Heilpraktiker Joachim Kudritzki erklärt, wie man Gelenkschmerzen begegnen kann

(djd). Wer unter Muskel- und Gelenkbeschwerden leidet, sollte seinen Ernährungsplan auf den Prüfstand stellen. Denn eine unausgewogene Ernährung mit Säurebildnern wie Fleisch, Wurst, Käse und Getreide kann dazu führen, dass sich überschüssige Säure im Gewebe ablagert und die Gesundheit beeinträchtigt. „Bei Arthrose, Rheuma oder einer Neigung zu Sehnenscheidenentzündungen ist meistens eine Übersäuerung im Spiel“, sagt Joachim Kudritzki. Denn in übersäuertem Gewebe ist die Schmerz- und Entzündungsbereitschaft oft erhöht.

Säureabbau mit basischer Ernährung

Daher wird in der Naturheilkunde stets eine Entsäuerung als Basistherapie bei Gelenkbeschwerden eingesetzt. „Grundlage der Entsäuerungstherapie ist eine dauerhafte Ernährungsumstellung“, erklärt der Experte. „Das Ziel ist, sich basenüberschüssig zu ernähren.“ Der Speiseplan sollte daher überwiegend Gemüse, Salat und Obst enthalten. Der Anteil an säurebildenden Nahrungsmitteln wie Fleisch, Wurst und Milchprodukte wird dafür reduziert. Unterstützend setzt der Heilpraktiker ein gut verträgliches Basenpräparat aus der Apotheke ein. Es besteht aus basischen Mineralstoffen und Spurenelementen, die überschüssige Säure neutralisieren. Unter www.basica.de macht ein Säure-Basen-Test die Ermittlung des persönlichen Übersäuerungsrisikos möglich.

Mit basischen Mineralstoffen die Entsäuerung unterstützen

Kudritzki rät, zweimal täglich – morgens und abends – ein Basenpräparat mit organischen Mineralstoffen wie etwa Basica (Apotheke) einzunehmen. Zur weiteren Unterstützung der Entsäuerung setzt der Stoffwechselexperte zusätzlich auf Heilpflanzen, die die Ausscheidungsorgane anregen. „Mariendistel aktiviert die Leber, Pflanzen mit Bitterstoffen wie Löwenzahn, Enzian und Artischocke fördern den Gallenfluss.“ Um die Ausscheidung über die Niere zu steigern, rät er zu Tees mit Goldrute, Ackerschachtelhalm, Birke oder Brennnessel.

In Bewegung bleiben

(djd). Chronische Schmerzen in den Gelenken führen häufig dazu, dass Betroffene Schonhaltungen einnehmen und Bewegung vermeiden. Doch das ist nicht sinnvoll. Der Hamburger Heilpraktiker Joachim Kudritzki rät seinen Patienten, sich auf jeden Fall zu bewegen. „Jedoch nur bis zu dem Punkt, an dem es anfängt, wehzutun“, warnt der Experte. Bewegung sei strukturerhaltend und daher auch bei Arthrose und Rheuma sinnvoll. Er empfiehlt schonende Sportarten wie Schwimmen, Fahrradfahren oder Nordic Walking. Das körperliche Training hat für die Patienten noch einen weiteren Nutzen: Bewegung hilft dem Körper, Säure auszuscheiden. So unterstützt Sport zusätzlich die Entsäuerungstherapie. Weitere Tipps zum Säureabbau gibt es unter www.basica.de.

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Wer unter Gelenkbeschwerden leidet, sollte seine Ernährung auf basische Kost umstellen.
Foto: djd/Basica/PantherMedia/Ian Lishman

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Schonung tut nicht gut. Schmerzende Gelenke müssen bewegt werden.
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Mit fortschreitendem Alter kommt es immer häufiger vor, dass die Gelenke schmerzen. Nicht zuletzt kann auch eine Übersäuerung schuld daran sein.
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Ständiges Sitzen kann zu Schmerzen des Iliosakralgelenks führen.
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Regelmäßige Bewegungstrainings sind wichtig und machen in der Gruppe deutlich mehr Spaß als allein.
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Der Hamburger Heilpraktiker Joachim Kudritzki rät Patienten mit Gelenkschmerzen zu entsäuern, um beschwerdefrei zu werden.
Foto: djd/Kudritzki privat