Mit ZERONA®
den Körperformen

ZERONA® ist ein patentiertes Low-Level-Lasersystem

ZERONA® ist ein patentiertes Low-Level-Lasersystem, entwickelt, um durch Umfangsverlust die Formen bestimmten Körperregionen(Taille, Hüften, Oberschenkel) ohne operativen Eingriff und ohne Schmerzen und Ausfallzeiten zu verbessern.

Im Unterschied zur Fettabsaugung wird durch eine Behandlung mit den ZERONA®-Lasern die Körperoberfläche nicht verletzt. Bei diesem nichtinvasiven Verfahren ist weder eine Anästhesie nötig, noch müssen Nähte gesetzt werden. Daher bedarf es auch keiner Nachbehandlung durch Bandagen oder Kompressionskleidung. Es gibt keine Blutung, Blutergüsse, Schmerzen und Ausfallzeiten wie bei der traditionellen Fettabsaugung. Die Behandlung ist schmerzlos und die üblichen Aktivitäten können sofort danach wieder aufgenommen werden.

Die ZERONA®-Behandlung basiert auf einem photochemischen Prinzip. Das Laserlicht bewirkt eine Beschleunigung der natürlich ablaufenden Prozesse. Die Laser von ZERONA® arbeiten mit einer Wellenlänge von 635 nm. Diese Wellenlänge wird speziell von den Mitochondrien, den „Kraftwerken“ in den Zellen, absorbiert. Über eine Reihe von Reaktionsschritten wird dadurch die Struktur der Zellwand geschwächt und es entstehen temporäre Poren, die es erlauben, dass das Fett aus der Zelle in den interstitiellen Raum zwischen den Zellen austreten kann. Dort wird es vom Lymphsystem aufgenommen und in Fettsäuren und Glycerin zerlegt. Die Fettsäuren werden dann in der Muskulatur verbrannt und zum Teil auch über die Leber in den Darm ausgeschieden. Dadurch, dass die Fettzellen nicht zerstört werden, erreicht man ein symmetrisches Ergebnis. Im Gegensatz zur Fettabsaugung, entstehen so auch bei einer eventuellen Gewichtszunahme keine Beulen oder Unebenheiten der Hautoberfläche.

 

Bei einer placebokontrollierten Doppelblindstudie verloren die zufällig ausgewählten Probanden, die mit ZERONA® behandelt wurden, durchschnittlich 9 cm Umfang an Hüfte, Taille und Oberschenkel.

Jeder Patient reagiert jedoch anders auf die Behandlung. Deshalb sollte man zur Maximierung der Umfangreduktion folgendes beachten:

  • Achten Sie auf Ihren Gesundheitszustand, lassen Sie sich nicht bei einer akuten Erkrankung behandeln.
  • Trinken Sie mindestens 2 bis 3 Liter Flüssigkeit verteilt über den Tag, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist wichtig. Vermeiden Sie jedoch harntreibende Substanzen wie Kaffee, Alkohol und Diuretika.
  • Mobilisieren Sie das lymphatische System. Bewegen Sie sich dafür mindestens 30 Minuten am Tag durch Walking, Joggen, Fitnesstraining oder Radfahren.

Bei einer weiteren Studie wurde ZERONA® zur Überprüfung des Cholesterin- und Triglyzeridspiegels verwendet. Bei keinem der Studienteilnehmer konnte eine statistisch signifikante Erhöhung ihrer Werte festgestellt werden. Tatsächlich wurde eine deutliche Reduzierung des LDL- und auch des Cholesterinspiegels beobachtet. Es finden weitere Untersuchungen statt, um herauszufinden, ob ZERONA® als wirksame medizinische Therapie zur Reduzierung von LDL- und Cholesterinspiegel eingesetzt werden kann.

Patienten, die wegen chronischer Schmerzen mit einer Low-Level-Lasertherapie behandelt wurden, gaben eine Reduzierung der Schmerzen in den Bereichen an, die nicht direkt mit dem Laser bestrahlt wurden. Bei Untersuchungen des systemischen Effekts konnten mehrere Studien nachweisen, dass die Low-Level-Lasertherapie einen parakrinen Effekt auf Fettzellen hat und eine interzelluläre Kommunikation dazu führt, dass Fettzellen auf die Behandlung reagieren, obwohl sie nicht direkt mit dem Laserlicht bestrahlt wurden. Eine retrospektive Studie mit 567 Probanden hat gezeigt, dass die Patienten eine Verbesserung in nicht bestrahlten Bereichen (Hals, Brust, Arme, Knie, etc.) erwarten können. Diese Verbesserung ist jedoch gering, wenn man sie mit denen, die in den direkt bestrahlten Bereichen erzielt werden konnten, vergleicht.

Mit ZERONA® können grundsätzlich alle Partien des Körpers, an denen sich subkutanes Fett ablagert, behandelt werden, insbesondere solche Partien, die sich hartnäckig Diäten und körperlichem Training widersetzen. Die Mehrzahl der Patienten beginnen mit der Behandlung der Taille, Hüften und Oberschenkel, da diese Bereiche mit den 5 Lasern von ZERONA® gleichzeitig behandelt werden können.

Aus klinischer Sicht profitieren auch adipöse Patienten (BMI>30) von ZERONA®, dabei sollten die Patienten beachten, dass zwar eine Umfangreduzierung der behandelten Bereiche bewirkt wird, die Adipositas selbst jedoch nicht behandelt wird.

Dr. Fröhlich: “Ich persönlich führe ZERONA®-Behandlungen bei einem Body-Mass-Index von mehr als 30 nur ungern durch. Bei einem Übergewicht ab ca. 30 kg sieht man eine Umfangdifferenz von 8-10 cm kaum. Die Patienten sind dann unter Umständen enttäuscht. Um den Erfolg der ZERONA®-Behandlung zu erhalten, kombiniere ich sie mit einer Ernährungsberatung nach der Methode „schlank im Schlaf“ mit 2 zusätzlichen Bioimpedanzmessungen. Wasser, Fettgewebe und Muskeln haben unterschiedliche Widerstände, so kann man die Körperzusammensetzung messen und auf Grund der Werte einen Beispielteller errechnen, der Ihnen sagt, wie viel Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate Sie pro Mahlzeit zu sich nehmen sollten, um Ihr Gewicht zu halten bzw. reduzieren. Die signifikante Verbesserung der Körperform innerhalb kurzer Zeit motiviert die Patienten, ihr Diät-und Trainingsprogramm einzuhalten.“

Ablauf der Behandlung

Ablauf der Zerona-Behandlung und Einwilligung in die Behandlung

Innerhalb von 2 aufeinanderfolgenden Wochen werden insgesamt 6 Behandlungen durchgeführt. Die Behandlungen sollten mindestens 2 aber nicht mehr als 3 Tage auseinanderliegen, z.B. Montag, Mittwoch, Freitag oder Dienstag, Donnerstag, Samstag. Das Abweichen von diesem Zeitplan beeinträchtigt die Effektivität der Behandlung, da die Fettzellen nach einer Behandlung zeitlich nur begrenzt durchlässig bleiben.

Der Behandlungsablauf sieht wie folgt aus:

Der Patient liegt bequem auf einer Liege auf dem Rücken. Sie können dösen, Musik hören oder gar nichts machen. Die Haut im Behandlungsbereich (Bauch, Hüften, Oberschenkel) sollte unbedeckt sein, wobei das Laserlicht durch dünne Baumwoll- oder Kunstfaserslips nur wenig abgeschwächt wird. Die zentrale Laserdiode des Zerona-Lasers wird ca. 15-20 cm über dem Bauch positioniert. Die anderen 4 Laserdioden werden über den gewünschten Behandlungsbereichen positioniert. Nach Einschalten des Zerona-Lasers wird der Körper mit Laserstrahlen der Wellenlänge 635 nm, einer Stärke von 15 mW und einem Energieeintrag von insgesamt 6,6 Joule pro cm2 bestrahlt. Jede Laserdiode projiziert ein kreisförmiges Muster, das mit den Projektionen der anderen Laserdioden überlappt. Nach 20 Minuten dreht sich der Patient auf den Bauch und die Behandlung wird für weitere 20 Minuten wiederholt. Die Zerona-Technik wurde von der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA als einziges Verfahren zur sicheren Verflüssigung von subkutanem Fettgewebe und der Reduktion des Körperumfanges von 8,9 cm innerhalb von 2 Wochen zugelassen, wobei keine Nebenwirkungen beobachtet oder dokumentiert wurden. Die Zerona-Technik wurde entwickelt, um den Patienten eine nichtinvasive und sichere Alternative zu den üblichen kosmetischen Therapieschemata zu bieten. Der Erfolg der Zerona-Behandlung ist abhängig von der individuellen Fähigkeit des Körpers, freigesetztes Fett auf natürliche Weise abbauen zu können. Das Ergebnis einer Zerona-Behandlung ist deshalb nach 2 Wochen nicht bei allen Patienten gleich. Es ist wichtig, dass Sie die Grenzen dieses bahnbrechenden Verfahrens verstehen. Die Wirkung des Zerona-Lasers ist wissenschaftlich erwiesen. Das freigesetzte Fett wird vom Lymphgefäßsystem aufgenommen und abtransportiert. Makrophagen (Fresszellen) und Lipasen (bestimmte Enzyme) zerlegen das Fett in freie Fettsäuren und Glycerin. Diese Bausteine sind klein genug, um in den Blutkreislauf zu gelangen. Hier sind die Fettsäuren leicht verfügbarer Kraftstoff für den Körper. Was nicht zur Energiegewinnung verbraucht wird, gelangt in die Leber, wo es oxidiert und in den Darm ausgeschieden wird oder für die erneute Aufnahme in die Fettzelle aufbereitet wird. Die Rate von Sekretion und Absorption variiert ja nach genetischer Ausstattung von Patient zu Patient. Auch wenn Sie sich nach einem Vorgespräch als geeignet für die Behandlung erweisen, dürfen Sie nicht erwarten, dass Ihnen – wie bei vielen anderen medizinischen Verfahren auch – eine definierte Reduktion Ihres Körperumfangs garantiert werden kann. Bei rund 80% der Behandelten, bei den meisten davon aber deutlich mehr, zeigte sich eine Umfangsreduktion von zumindest 6,4 cm, gemessen an 3 Körperstellen. Auch Sie können demnach damit rechnen, dass Sie zu dieser Gruppe zählen. Je nach genetischer Veranlagung könnte es aber sein, dass Sie zu einem kleinen Prozentsatz unter dieser Umfangsreduktion bleiben oder nicht auf das Verfahren reagieren. Bei Patienten, die über ein träges Lymphsystem verfügen oder keinen optimalen Lebensstil pflegen und nicht angemessen auf die Original-Serie von 6 Behandlungen reagieren, können dann zusätzliche Behandlungen durchgeführt werden. Um einen optimalen Behandlungserfolg zu erzielen, ist ein gut funktionierender Stoffwechsel unbedingt erforderlich. Das können Sie durch Trinken von ca. 2-3 l Wasser, über den Tag verteilt, erreichen. Ihr lymphatisches System mobilisieren Sie durch leichte körperliche Aktivität wie täglich 30 Min. Walken oder leichtem Fitnesstraining. Bitte beginnen Sie mit dem Trinken und vermehrter Bewegung schon 1 Woche vor Behandlungsbeginn.

Bitte verzichten Sie auf Alkohol.

Alkohol wirkt diuretisch. Der Körper sollte aber während der gesamten Behandlung optimal hydratisiert sein. Alkohol enthält viele Kalorien. 1 Glas Rotwein enthält 100 Kalorien!

Ganz besonders wichtig:

Alkohol wird in der Leber in Fett umgewandelt. Die Enzyme, die das bewerkstelligen, verarbeiten aber auch das Fett, das durch die Zerona-Behandlung aus den Fettzellen freigesetzt wird. Die Elimination des Körperfettes durch die Leber wird also durch Alkohol stark eingeschränkt und es sind mehr Behandlungen notwendig, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Risiken:

Das einzige zu erwartende Risiko durch eine Low-Level-Laser-Therapie ist eine Augenschädigung bei längerer direkter Bestrahlung des Auges. Bitte vermeiden Sie es, direkt in die Laserdiode zu blicken, selbst wenn Sie eine Laserschutzbrille tragen. Aus Sicherheitsgründen sollten Schwangere nicht behandelt werden, selbst wenn Risken für das ungeborene Kind nicht bekannt sind. Auch Schrittmacherträger sollten nicht über dem Schrittmacher oder seinen Anschlussdrähten gelasert werden. Die Zerona-Behandlung ist grundsätzlich eine freiwillige, gewünschte kosmetische Behandlung, die medizinisch nicht notwendig ist.

Wirkungsweise der Behandlung

Was ist Zerona?

Zerona ist ein patentiertes low-Level-Laser-System. Es wurde speziell entwickelt, um die Körperform durch Umfangsverlust in bestimmten Körperregionen(Taille, Hüften, Oberschenkel) ohne operativen Eingriff und ohne Schmerzen und Ausfallzeiten zu verbessern.

Was ist der Unterschied zur Fettabsaugung?

Zerona arbeitet nicht-invasiv, ohne die Körperoberfläche zu verletzen. Es erfordert keine Kompressionskleidung, Bandagen, Nähte oder Anästhesie. Es gibt keine Blutung, Blutergüsse, Schmerzen und Ausfallzeiten wie bei der traditionellen Fettabsaugung. Auch gibt es weder Dellen oder noch Unebenheiten der Hautoberfläche, wenn die behandelten Menschen wieder zunehmen sollten.

Wie wirkt Zerona?

Zerona arbeitet mit einer Wellenlänge von 635 nm. Diese Wellenlänge wird speziell von den Mitochondrien, den „Kraftwerken“ in den Zellen, absorbiert. Über eine Reihe von Rektionsschritten wird dadurch die Struktur der Zellwand geschwächt und es entstehen temporär  Poren, die es erlauben, dass das Fett aus der Zelle in den interstitiellen Raum zwischen den Zellen austreten kann. Dort wird es vom Lymphsystem aufgenommen und in Fettsäuren und Glycerin zerlegt. Die Fettsäuren werden dann in der Muskulatur verbrannt und zum Teil auch über die Leber in den Darm ausgeschieden. Die Fettzellen werden also nicht zerstört, das Ergebnis wird dadurch aber symmetrisch sein im Gegensatz zur Fettabsaugung, bei der Sie bei einer eventuellen Gewichtszunahme Beulen und Dellen bekommen können.

Welche Ergebnisse kann ich erwarten?

In einer doppelblinden randomisierten placebokontrollierten Studie  wurden Patienten innerhalb von 2 Wochen sechs mal behandelt.  Im Durchschnitt verloren Zerona-Patienten an Hüfte, Taille und Oberschenkeln insgesamt 9 cm Umfang.

Profitieren alle Patienten?

Klinische Forschungen haben gezeigt, dass die Patienten im Durchschnitt an Hüfte, Taille und Oberschenkel 9 cm  Umfang verloren.  Jeder Patient reagiert anders. Zur Maximierung der Umfangreduktion sollten drei Dinge beachtet werden: Der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten. In der Regel sollten akut kranke Patienten nicht behandelt werden.  Warten Sie lieber, bis sich Ihr Gesundheitszustand normalisiert hat. Flüssigkeitszufuhr ist wichtig. Trinken Sie mindestens 2 l verteilt über den Tag. Harntreibende Substanzen wie Kaffee, Alkohol, Diuretika sollten vermieden werden Das lymphatische System sollte mobilisiert werden.  Bitte bewegen Sie sich mindestens 30   Minuten am Tag, Walking, Jogging, Fitnessstraining, Radfahren usw.

Welche Bereiche des Körpers kann ich damit behandeln?

Grundsätzlich können alle Partien des Körpers, an denen sich subkutanes Fett ablagert, mit ZERONA behandelt werden, und insbesondere solche Partien, die sich hartnäckig Diäten und körperlichem Training widersetzen. Die Mehrzahl der Patienten beginnen mit der Behandlung der Taille, Hüften und Oberschenkel, da diese Bereiche mit den 5 Lasern von ZERONA gleichzeitig behandelt werden können.

Was passiert mit dem Triglyerid- und Cholesterinspiegel nach Zerona?

Es wurde eine Studie durchgeführt, bei der ZERONA zur Überprüfung des Cholesterin- und Triglyzeridspiegels verwendet wurde. Bei keinem der Studienteilnehmer konnte eine statistisch signifikante Erhöhung ihrer Cholesterin- und Triglyzeridspiegel festgestellt werden. Tatsächlich wurde eine signifikante Reduzierung des LDL- und auch des Cholesterinspiegels beobachtet. Es finden weitere Untersuchungen statt, um herauszufinden, ob ZERONA als wirksame medizinische Therapie zur Reduzierung von LDL- und Cholesterinspiegel eingesetzt werden kann.

Werden adipöse Patienten (BMI>30) anders behandelt als andere Patienten?

Aus klinischer Sicht werden auch adipöse Patienten von ZERONA profitieren. Bitte beachten Sie, dass ZERONA eine Umfangreduzierung der behandelten Bereiche bewirkt, die Adipositas jedoch wird nicht behandelt. Ich persönlich führe Zerona-Behandlungen bei einem body-mass-Index von mehr als 30 nur ungern durch. Bei einem massiven Übergewicht von – sagen wir mal –   30 kg sieht man eine Umfangdifferenz von 8-10 cm kaum. Die Patienten sind dann unter Umständen enttäuscht. Damit Sie lange etwas der Behandlung haben, kombiniere ich die Zerona-Behandlung mit einer Ernährungsberatung nach der Methode „schlank im Schlaf“ mit 2 zusätzlichen Bioimpedanzmessungen. Die Methode stammt aus der Dialyse. Bei Pat., die an die künstliche Niere müssen, muß man sehr aufpassen, daß man sie nicht zu stark entwässert. Dafür wurde die BIA-Messung erfunden. Da Wasser, Fettgewebe und Muskeln unterschiedliche Widerstände haben, kann man die Körperzusammensetzung messen und auf Grund der Werte einenBeispielteller errechnen, der Ihnen sagt, wieviel Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate Sie pro Mahlzeit  zu sich nehmen sollten, um Ihr Gewichtzu halten bzw. reduzieren.. Die signifikante Verbesserung der Körperform innerhalb kurzer Zeit motiviert die Patienten, ihr Diät-und Trainingsprogramm einzuhalten.

Ist die Behandlung mit ZERONA sicher?

Ja. Die Zerona-Behandlung basiert auf dem photochemischen Prinzip, wobei das Laserlicht eine Beschleunigung der natürlich ablaufenden Prozesse bewirkt. Die Behandlung ist schmerzlos und die üblichen Aktivitäten können sofort nach der Behandlung wieder aufgenommen werden.

Wie tief dringt ZERONA in die Fettzellen vor?

Die Eindringtiefe von 635 nm Wellenlänge beträgt:
• 2 mm in die Haut

Die Eindringtiefe ist physikalisch definiert als Absorption von 66,66 % der Photonen, wobei 33,33 % die tieferen Gewebeschichten erreichen. Tatsächlich ist es statistisch gesehen so, dass einige Photonen (durch eine Kombination von Streuung und Brechung) sehr tief ins Gewebe eindringen. Sie können das sichtbar machen, wenn Sie einen Laserpointer an Ihren Finger halten. Sie werden sehen, dass das Licht durch Ihren Finger durchscheint.. Vom Standpunkt der thermischen Laser aus betrachtet, macht es Sinn, Eindringtiefe als Referenz zu benutzen, um die Grenzen der Laser-Gewebe-Interaktion zu definieren, wenn man bedenkt, dass, wenn 66,6 % der Photonen schon in der Haut absorbiert werden, die Energiedichte zu gering ist, um noch eine nennenswerte thermische Wirkung auf das bestrahlte Gewebe zu haben. Doch wenn man dies vom biochemischen Standpunkt aus betrachtet, ist die Anzahl der Photonen, die erforderlich ist zur Stimulation der Mitochondrien, sehr gering; die verbliebenen 33,3 % der Photonen reichen aber aus, um die Mitochondrien effektiv anzuvisieren. Klinische Forschung (Dr. Neira) belegt, dass Laserlicht mit einer Wellenlänge von 635 nm eine Interaktion mit Fettzellen in mindestens 5 cm Tiefe auslöst.

Gibt es einen systemischen Effekt?

Ein systemischer Effekt wurde erstmals bei Patienten festgestellt, die wegen chronischer Schmerzen mit LLLT behandelt wurden. Die Patienten gaben eine Reduzierung der Schmerzen in den Bereichen an, die nicht direkt mit dem Laser bestrahlt wurden. Danach konnte in mehreren Studien nachgewiesen werden, dass LLLT einen parakrinen Effekt auf Fettzellen hat und interzelluläre Kommunikation (ganz ähnlich, wie bei Histaminen) dazu führt, dass Fettzellen auf die Behandlung reagieren, obwohl sie nicht direkt mit dem Laserlicht bestrahlt wurden. Eine retrospektive Studie mit 567 Probanden hat gezeigt, dass die Patienten eine Verbesserung in nicht bestrahlten Bereichen (Hals, Brust, Arme, Knie, etc.) erwarten können. Diese Verbesserung ist jedoch gering, wenn man sie mit denen, die in den direkt bestrahlten Bereichen erzielt werden konnten, vergleicht.

 

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