Moderne Methoden gegen Arthrose

Die Wissenschaft bleibt dem Gelenkverschleiß auf der Spur

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Arthrose ist immer noch die weltweit häufigste Gelenkerkrankung. Zu den typischen Risikofaktoren gehören beispielsweise Übergewicht, Fehlstellungen, vorangegangene Verletzungen und Überlastungen. Bislang gilt Arthrose als nicht heilbar, doch unzählige Wissenschaftler sind ständig dabei, nach neuen Früherkennungs- und Behandlungsmöglichkeiten zu forschen. So wurde gerade in einer Pilotstudie eine innovative Methode – die Schalldiagnostik – vorgestellt. Dabei können mittels eines speziellen Mikrofons die spezifischen Geräusche eines geschädigten Knorpels erkannt werden – was eine besonders frühzeitige Diagnose ermöglicht.

Defekten Knorpel reparieren

Zudem fanden Forscher kürzlich heraus, dass bestimmte Genvariationen offenbar die Entstehung von Arthrose fördern. Aus dieser vielversprechenden Erkenntnis heraus hofft man, neue Medikamente entwickeln zu können. Weiterhin wird nach Wegen gesucht, wie ein defekter Knorpel repariert werden kann. Eine mögliche Lösung ist es, körpereigene Zellen künstlich zu vermehren und sie in die schadhaften Stellen zu implantieren. Noch sind die meisten dieser Methoden allerdings nicht im Einsatz – im Gegensatz zu einer Maßnahme, die sich Studien zufolge bereits bei vielen Betroffenen als hilfreich erwiesen hat: Die Einnahme von bioaktiven Kollagen-Peptiden wie in CH-Alpha Plus (rezeptfrei aus der Apotheke) kann die geschädigten Gelenke von innen heraus regenerieren, da sie die körpereigene Kollagen-Produktion wieder anregen. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass sich bei täglicher Einnahme des Trink-Kollagens über 24 Wochen der Knorpel stabilisiert und seine Dichte zunimmt. So können einwirkende Belastungen besser abgefedert werden und die Patienten werden wieder beweglicher. Gleichzeitig steigt damit auch wieder die Lebensqualität. Unter www.ch-alpha.de gibt es weitere Infos und Tipps für den Alltag.

Spezielle Kollagen-Peptide können die körpereigene Kollagen-Produktion anregen und den geschädigten Knorpel stabilisieren. (Foto: djd/CH-Alpha-Forschung)

Selbst aktiv werden gegen den Verschleiß

Zusätzlich sollten weitere Maßnahmen in die Arthrose-Behandlung einbezogen werden. Zu den Eckpfeilern zählen hier Physiotherapie, gegebenenfalls Gewichtsreduktion, Schmerzmedikation und gezielt moderater Sport. Als geeignet gelten Walken, Radfahren, Aquagymnastik oder Tai-Chi. Was die Patienten auf keinen Fall tun sollten, ist, sich komplett zu schonen. Denn regelmäßige schonende Bewegung ist wichtig für die Nährstoffversorgung des Knorpels und den Erhalt der Mobilität des betroffenen Gelenks.

Quelle: Quiris Healthcare, Gütersloh