Muskelabbau muss nicht sein

Mit gezielten Maßnahmen lässt sich die Körperkraft bis ins hohe Alter erhalten

Mit gezielten Maßnahmen lässt sich die Körperkraft bis ins hohe Alter erhalten

(djd). Ob Bizeps oder Sixpack: Mit 80 hat kaum jemand so viele Muskeln wie mit 30. Denn ein gewisser Muskelabbau ist mit zunehmendem Alter normal. Ab etwa 50 Jahren nimmt die Muskelmasse jährlich um ein bis zwei Prozent ab. Nach dem 70. Lebensjahr geht es meist noch deutlich schneller. Insgesamt können bis zum 80. Lebensjahr um die 40 Prozent der Muskelmasse verloren gehen. Bei einem übermäßig starken Muskelabbau spricht man medizinisch von Sarkopenie. Und die kann gefährlich werden, weil mit der Muskelmasse auch die Kraft schwindet. Dadurch steigt die Sturzgefahr, gleichzeitig sinkt die Fähigkeit, sich im Falle eines Falles mit den Armen abzufangen. Und auch Alltagstätigkeiten wie Aufstehen, Anziehen oder Treppensteigen werden schwierig.

Krafttraining und Proteine

Umso wichtiger ist es deshalb, dem Muskelabbau rechtzeitig entgegenzuwirken. Um bis ins hohe Alter kräftig und sicher auf den Beinen zu bleiben, empfiehlt es sich – am besten von Jugend an – ausreichend zu bewegen. Aber auch in höherem Alter lässt sich noch einiges tun. Regelmäßiges Krafttraining gilt als besonders geeignet für den Erhalt beziehungsweise die erneute Zunahme der Muskulatur. Das wird heute auch für Senioren ausdrücklich empfohlen – jeweils angepasst an die individuellen Möglichkeiten. Oft tritt jedoch nach ersten Erfolgen keine weitere Verbesserung mehr ein, dann macht sich schnell Enttäuschung breit. Das liegt häufig daran, dass gerade bei älteren Menschen mit schlechtem Appetit die Eiweißversorgung nicht ausreichend ist. Deshalb sollte gleich zu Beginn des Krafttrainings eine gezielte Zufuhr von wertvollen Proteinen wie Collagen-Peptiden erfolgen. Enthalten sind diese etwa in „Atro Musco Gold“. Sie helfen, die Muskeln mit genügend „Futter“ zu versorgen. Unter www.atro-provita.de gibt es dazu weitere Informationen.

Mehr Muskeln, weniger Fett

Der Nutzen einer verstärkten Proteinaufnahme ist auch wissenschaftlich belegt. So zeigte eine im British Journal of Nutrition im Februar 2015 veröffentlichte Studie, dass sich durch die Verbindung von Training und der Aufnahme von Muskel-Collagen bis zu 100 Prozent mehr Muskelkraft gewinnen ließen als durch Sport alleine. Gleichzeitig konnte der Aufbau von Muskelmasse um 50 Prozent gesteigert werden. Positiver Nebeneffekt: Durch die Kollagenzufuhr funktionierte auch der Fettabbau besser als mit ausschließlichem Training. So wird man nicht nur kräftiger, sondern sieht auch straffer aus.

Mangelernährung im Alter

(djd). Mit zunehmendem Alter geht oft der gesunde Appetit verloren. Man hat weniger Hunger und fühlt sich schon nach kleinen Essensmengen schnell satt. Auch Erkrankungen, Medikamente oder Einsamkeit können den Spaß am Essen verderben. Besonders kritisch ist es, wenn es dadurch zu einer Unterversorgung mit Eiweiß (Protein) kommt, denn diese ist mitverantwortlich für übermäßigen Muskelabbau, die sogenannte Sarkopenie. Eine gezielte Versorgung mit Bausteinen des wichtigen Eiweißstoffes Kollagen, enthalten etwa in Atro MuscoGold, kombiniert mit regelmäßigem Muskeltraining, kann dann helfen. Ein positiver Zusatzeffekt des Sports ist dabei, dass er für Abwechslung und Gesellschaft sorgt und den Appetit verbessert.

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Bildquellen und Urheberrechte:

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Mehr Muckis: Krafttraining ist auch für Senioren sinnvoll. Dabei geht es nicht um Bodybuilding, sondern um die Gesundheit.
Foto: djd/Atro Pro Vita/Thinkstock

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Muskelkraft, Koordination und Gleichgewicht sind beispielsweise wichtig, um Stürze zu vermeiden.
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Eine britische Studie hat ergeben, dass durch den regelmäßigen Verzehr von Muskel-Kollagen zusätzlich zum Training deutlich bessere Ergebnisse erzielt werden können.
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— Bildunterschrift für Bild 4 —
Mit einfachen Übungen und gezielter Ernährung lässt sich leicht etwas für mehr Muskelkraft tun.
Foto: djd/Atro Pro Vita/Thinkstock