RAUS AUS DEM TEUFELSKREIS

Wie Arthrosepatienten richtig gegen ihre Beschwerden angehen können

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Raus aus dem Teufelskreis

Wie Arthrosepatienten richtig gegen ihre Beschwerden angehen können

Gelenkverschleiß ist keine Erkrankung, unter der nur Ältere leiden. Auch jüngere Menschen sind nicht selten betroffen – zum Beispiel aufgrund von Fehlstellungen wie X- oder O-Beinen, als Folge von Verletzungen oder durch berufliche Belastungen, etwa bei Fliesenlegern, Gärtnern, Installateuren und Dachdeckern. Ebenso gehören Sportler, die intensiv trainieren, zur Risikogruppe. Hier sind Überlastungen die Ursache. Bekannte Beispiele sind etwa Steffi Graf und Andre Agassi, die kürzlich in einem offenen Interview über die schmerzlichen körperlichen Folgen ihrer Tenniserfolge sprachen.

Schonhaltung verschlimmert die Probleme

Arthrose macht sich anfangs meist durch die typischen „Anlaufschmerzen“ bemerkbar. Später wechseln sich schmerzarme und beschwerdeintensive Phasen ab, bis es irgendwann zu mehr oder weniger starken Dauerschmerzen kommt. Problematisch ist, dass Patienten dann oft unbewusst eine Schonhaltung einnehmen, die die Muskulatur um das jeweilige Gelenk verhärtet und die Muskelfasern verkürzt. Daraus resultieren Mobilitätseinschränkungen und noch mehr Schmerzen, sodass der Betroffene sich immer weniger bewegt. Und das verschlimmert die Arthrose erst recht – ein Teufelskreis. Damit es nicht so weit kommt, sollten Betroffenen frühzeitig gegensteuern.

Der Orthopäde und Sportmediziner Dr. Werner Lehner aus München erklärt, wie das geht: „Zunächst werden alle Möglichkeiten der konservativen Therapie ausgeschöpft. Neben Empfehlungen zur Gewichtsreduktion, ausreichend Bewegung und einer Ernährungsumstellung kommen Maßnahmen wie schmerz- und entzündungshemmende Tabletten zum Einsatz.“ Auch eine gute Nährstoffversorgung ist wichtig. „Im Rahmen der Arthrosetherapie empfehle ich meinen Patienten die ergänzende Einnahme von Kollagen-Peptiden mit entzündungshemmendem Hagebuttenextrakt in Form von Trinkampullen, wie das Präparat ‚CH-Alpha Plus‘ aus der Apotheke“, so der Experte.

Knorpel von innen anregen

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Knorpeldichte bei täglicher Einnahme des Trinkkollagens zunimmt und sich der Gelenkknorpel wieder stabilisiert. Das liegt daran, dass die enthaltenen Kollagen-Peptide die körpereigene Kollagen-produktion anregen. So können Arthrosepatienten die „Pufferfunktion“ in den Gelenken stärken und einer möglichen OP entgehen. Mehr dazu unter www.ch-alpha.de. Darüber hinaus sollten Überlastungen vermieden werden – etwa indem man von ungünstigen Sportarten wie Fußball, Tennis oder Squash zu schonenden Trainings wie Schwimmen, Gymnastik oder Radfahren wechselt. Bei Fehlstellungen können Einlagen, Orthesen sowie Innen- oder Außenerhöhungen der Schuhe korrigierend wirken und die Belastungen mindern.

Quelle: Quiris Healthcare, Gütersloh