Schluss mit Flecken und Geruch

Neue Wege gegen unangenehmen Achselschweiß

Neue Wege gegen unangenehmen Achselschweiß

(djd). Viele Menschen kennen das nur zu gut: Eine kleine körperliche Anstrengung, ein wichtiger Kundentermin oder ein lang ersehntes Date und schon bricht der Schweiß, vor allem im Achselbereich, aus allen Poren. Gerade in der warmen Jahreszeit verschärft sich das Problem oft noch einmal. Dabei ist Schwitzen eigentlich ganz normal – eine natürliche und gesunde Funktion des Körpers, um die eigene Temperatur zu regulieren und sich bei Bedarf abzukühlen. Es kann aber auch peinlich sein, wenn sich feuchte Flecken auf der Kleidung abzeichnen und ein unangenehmer Geruch entsteht.

Herkömmliche Mittel funktionieren oft nicht gut genug

Da dies nun einmal nicht schön ist und auch nicht gerade souverän wirkt, stehen die Betroffenen meist unter einem großen Leidensdruck. Doch viele bisherige Lösungsansätze bringen kein zufriedenstellendes Ergebnis. Herkömmliche Deos überlagern den Geruch nur für eine gewisse Zeit und dämmen auch die Schweißbildung nicht ein. Antitranspirante enthalten meist Aluminiumsalze, die viele Menschen aus gesundheitlichen Gründen nicht verwenden wollen. Operative Eingriffe, bei denen Schweißdrüsen abgesaugt oder mit dem Laser behandelt werden, bergen Risiken und sind mit hohen Kosten verbunden. Und auch das Nervengift Botox, das Schweißfluss hemmen kann, ist umstritten und muss zudem regelmäßig nachgespritzt werden. Ein anderer Ansatz sind sogenannte Achselpads, die innen in der Kleidung befestigt werden. Diese sind allerdings oft dick, unbequem oder tragen auf. Die neuen patentierten, antiseptischen „3D Softwings Achselpads“ dagegen sind besonders saugstark, flexibel und weich bei gleichzeitig ultradünner Ausführung. Ihre spezielle 3D-Form macht sie nicht nur diskret in der Anwendung, sondern sorgt auch für einen hohen Tragekomfort. Schweiß- und Deoflecken auf Ihrer Kleidung sowie unangenehmer Geruch sind damit Vergangenheit. Unter www.softwings.de gibt es weitere Informationen.

Auch die richtige Kleidung zählt

Unterstützen lässt sich das persönliche Frischegefühl noch durch einige weitere Maßnahmen. So ist atmungsaktive Kleidung aus Naturmaterialien wie Baumwolle, Leinen und Viskose empfehlenswert. Auf Weichspüler sollte man verzichten, da er verhindert, dass Schweiß von den Textilien absorbiert und abgeleitet wird. Außerdem ist das Entfernen der Achselhaare sinnvoll, weil so weniger Angriffsfläche für geruchsbildende Bakterien geboten wird.

Geboren in Thailand

(djd). Die Idee für funktionale Achselpads kam Erfinderin und Firmengründerin Stephanie Keller auf ihrer Trauminsel in Thailand, wo sie fünf Monate lebte. In dem immer heißen und feuchten Klima lag die Suche nach Abhilfe bei starkem Schwitzen nahe, denn hier waren Blusen und Shirts immer in kürzester Zeit nassgeschwitzt. Wieder zuhause ließ der Gedanke sie nicht mehr los. Sie wollte Achselpads kreieren, die wirklich bequem zu tragen waren. Und nach mehreren Wochen am Zeichenblock und an der Nähmaschine gelang ihr, die saugstarken, atmungsaktiven und umweltfreundlichen „3D Softwings Achselpads“ zu entwickeln, die dank ihrer Passform höchsten Tragekomfort bieten. Dazu werden sie in deutschen Unternehmen im umweltschonenden Verfahren hergestellt.

Bildergalerie:


Bildquellen und Urheberrechte:

— Bildunterschrift für Bild 1 —
Frisch wirken in jeder Situation: Wenn schon bei kleinen körperlichen Anstrengungen der Schweiß in Strömen fließt, ist wirkungsvolle Abhilfe gefragt.
Foto: djd/www.softwings.de/nd3000 – stock.adobe.com

— Bildunterschrift für Bild 2 —
Keine Chance für Achselschweiß – mit den richtigen Maßnahmen, bleibt die Bluse von peinlichen Flecken verschont.
Foto: djd/www.softwings.de/kiuikson – stock.adobe.com

— Bildunterschrift für Bild 3 —
Ihre spezielle 3D-Form macht die Achselpads diskret in der Anwendung und sorgt für einen hohen Tragekomfort.
Foto: djd/www.softwings.de

— Bildunterschrift für Bild 4 —
Die Achselpads sind online und in Apotheken erhältlich.
Foto: djd/www.softwings.de