Social Media und Multitasking ade

ie Tücken des digitalen Lebens erkennen und eliminieren

ie Tücken des digitalen Lebens erkennen und eliminieren

(djd). or 25 Jahren ahnte keiner, was für eine reißende Informationsflut über uns alle hereinbrechen würde – bis das World Wide Web den Zugriff auf eine Unmenge Informationen ermöglichte. Sowohl im Job als auch im Privatleben stehen Jung und Alt unter Dauerbeschuss. Das Reagieren auf die Fülle der Social Media-Nachrichten oder auf private und berufliche E-Mails raubt große Teile der ohnehin knapp bemessenen Freizeit. Mehrere Dinge auf einmal zu tun, ist vielen Menschen in Fleisch und Blut übergegangen. Doch Multitasking sorgt nicht für Zeitersparnis. Es lässt vielmehr die Fehlerquote ansteigen, stört die Konzentration und führt zu Überforderung. Tägliche Aufgaben sollte man daher in eine Prioritätenliste gliedern und einzeln, Punkt für Punkt, abarbeiten. Engagement in Ehren – doch viele Aufgaben lassen sich delegieren. Niemand sollte sich aus reinem Pflichtbewusstsein über die eigenen Grenzen hinaus strapazieren, weder im Job noch im Privatleben.

Dauerpräsenz abschaffen

Effektives Arbeiten braucht Ruhe. Doch aus Angst etwas zu verpassen, bleibt in vielen Fällen das Handy an. Der Drang, Netzwerke auf Neuigkeiten zu überprüfen und ständig die E-Mails zu checken, lässt sich kaum unterdrücken. Tipp: Um den Newsfeed überschaubar zu gestalten, sollte man eine Liste mit für den Nutzer besonders wichtigen Personen erstellen. Lässt einen der stetige Input nicht zur Ruhe kommen, dreht sich das Gedankenkarussell oft bis nachts im Bett. Häufig lockt dann der Griff zu Schlafmitteln. Da viele Präparate mit Nebenwirkungen einhergehen, kann ein rezeptfreies natürliches Arzneimittel aus der Apotheke eine Alternative bieten. Am frühen Abend eingenommen, entspannt und beruhigt etwa Neurexan mit seiner Wirkstoffkombination aus Passionsblume (Passiflora incarnata), Hafer (Avena sativa), Kaffee in homöopathischer Dosierung (Coffea arabica) und Kristallen eines Wirkstoffes aus der Baldrianwurzel (Zincum valerianicum), ohne benommen oder müde zu machen. Zudem senkt es laut Studien den Spiegel des Stresshormons Cortisol.

Echtes Leben statt Social Media-Fake

Auch immer mehr Jugendlichen fehlt gesunder Schlaf, da sie bis in die Nacht im Internet surfen oder mit Freunden chatten. Soziale Medien sind deshalb so anziehend, weil man sich darin selbst inszenieren kann. Die Likes, die man erntet, „füttern“ zwar das Ego, das permanente Wetteifern kann aber auch sehr belastend sein. Ein Smartphone-Verbot zur Schlafenszeit kann dem vorbeugen. Weitere Strategien für Harmonie und Freude im Alltag finden sich beispielsweise unter www.entspannung-und-beruhigung.de. Ein stabiler Freundeskreis und echte Erlebnisse tragen dazu bei, den „Fängen der medialen Verlockung“ zu entkommen.

„Analoges“ Entspannen statt Freizeitstress

Um richtig entspannen zu können, ist es wichtig, Hobbys zu pflegen, die mit dem Internet oder Technologie im Allgemeinen nichts zu tun haben. Dazu gehören beispielsweise Sport, Kochen, Handarbeiten, Malen oder Singen. Gesellige Freizeitaktivitäten wie einem Verein beizutreten, mit Freunden zu essen oder in einen Club zu gehen sorgen für ein Zugehörigkeitsgefühl, ein stabiles soziales Umfeld und gute Gespräche. Ausflüge in die Natur entfachen positive Gefühle und können sich wohltuend auf strapazierte Nerven auswirken.

Bildergalerie:


Bildquellen und Urheberrechte:

— Bildunterschrift für Bild 1 —
Im Berufsalltag herrscht oft Dauer-Input und nach Feierabend geht es bei vielen via Social Media weiter.
Foto: djd/Neurexan/thx

— Bildunterschrift für Bild 2 —
Der Drang, Netzwerke auf Neuigkeiten zu überprüfen und ständig die E-Mails zu checken, lässt sich kaum unterdrücken.
Foto: djd/Neurexan/thx

— Bildunterschrift für Bild 3 —
Per Handy oder E-Mail ist man ständig erreichbar – das bedeutet oft Dauerstress.
Foto: djd/Neurexan/Getty

— Bildunterschrift für Bild 4 —
Liken, kommentieren, posten – Social Media verlangt von den Usern starke Präsenz.
Foto: djd/Neurexan/Andreas – stock.adobe.com

— Bildunterschrift für Bild 5 —
Quellenangabe
Foto: djd/Neurexan