Studie bestätigt positive Wirkung

Vitametik kann bei zahlreichen Beschwerden helfen

Vitametik kann bei zahlreichen Beschwerden helfen

(djd). Rückenschmerzen sind in der westlichen Welt Volkskrankheit Nummer eins, dem Gesundheitsreport 2017 der Techniker Krankenkasse (TK) zufolge kommt es dadurch allein in Deutschland jährlich zu 25 Millionen Fehltagen im Beruf. Unzählige Menschen sind auf der Suche nach Therapien und Behandlungsmöglichkeiten, um ihre Rückenprobleme in den Griff zu bekommen. Eine in Deutschland noch relativ neue, ganzheitliche Methode ist die Vitametik. Der Vitametiker gibt mit seinem Daumen einen gezielten Impuls in die seitliche Halsmuskulatur des Patienten. Der Impuls erreicht unmittelbar das Gehirn – der Körper soll so seine natürliche Entspannungsfähigkeit und Selbstregulationskraft zurückgewinnen.

Positive Effekte lassen sich lange nachweisen

Den Erfolg der Methode hat nun eine einjährige Studie an der Deutschen Sporthochschule in Köln unter Leitung von Prof. Dr. Jens Kleinert bestätigt.
Alle Teilnehmer der Studie litten unter verspannungsbedingten Beschwerden im Nacken-, Kopf- und Schulterbereich. Sie wurden in vier Gruppen aufgeteilt: Bei Gruppe 1 erfolgte keine Intervention, Gruppe 2 erhielt über acht Wochen einmal wöchentlich eine vitametische Anwendung. Gruppe 3 wurde in acht einstündigen Sitzungen lediglich theoretisches Wissen vermittelt, Gruppe 4 erhielt vitametische Anwendungen plus theoretisches Wissen. Ergebnis der Studie: Sowohl in der Praxisgruppe als auch in der „Praxis-plus-Theorie“-Gruppe kam es zu einer signifikanten Reduzierung der vorhandenen Schmerzen im Vergleich zu den anderen Gruppen. Dieser Effekt ließ sich auch noch acht Wochen nach Studienende nachweisen. Zu den Beschwerden, die sich deutlich besserten, gehörten Nacken-, Schulter-, Kreuz- und Kopfschmerzen. Auch in Bezug auf das Wohlbefinden, das Stresserleben, die Erholung, auf depressive Verstimmungen und die wahrgenommene körperliche Verfassung zeigten sich signifikante Verbesserungen.

Sehr gute berufliche Chancen für Vitametiker

Die Vitametik soll eine Ergänzung zu laufenden ärztlichen Behandlungen sein, diese sollen weitergeführt beziehungsweise nicht hinausgeschoben oder unterlassen werden. Alle Infos gibt es unter www.vitametik.de und beim Bildungsinstitut für Vitametik unter www.dasbi.de. Die Vitametik bietet innerhalb des boomenden Gesundheitsmarktes im Übrigen auch sehr gute haupt- und nebenberufliche Chancen. Die Ausbildung erstreckt sich über fünf Wochenenden innerhalb eines Jahres mit begleitendem Heimstudium. Währenddessen kann man nach Absprache Vitametik-Praxen besuchen und den Alltagsbetrieb miterleben. Nach der Ausbildung wird man Mitglied im Berufsverband für Vitametik (BVV) und erhält die Lizenz zur Verwendung des eingetragenen Markennamens „Vitametik“.

Aufbau der Studie

(djd). Insgesamt nahmen 172 Probanden im Alter zwischen 19 und 79 Jahren an der einjährigen Vitametik-Studie an der Deutschen Sporthochschule in Köln teil. Alle Probanden litten zum Zeitpunkt der Studie unter verspannungsbedingten Beschwerden im Nacken-, Kopf- und Schulterbereich. Nicht mit aufgenommen in die Studie wurden Personen, die aufgrund ihrer Beschwerden ärztlich oder therapeutisch behandelt wurden. Über Selbstauskünfte mittels Fragebögen wurden Befindlichkeitsparameter, Verhaltensweisen und gesundheitsbezogene Erkenntnisse vor der Intervention, direkt nach der Intervention und acht Wochen nach Interventionsende erfasst. Mehr Informationen zur Vitametik gibt es unter www.vitametik.de und beim Bildungsinstitut für Vitametik unter www.dasbi.de.

Bildergalerie:


Bildquellen und Urheberrechte:

— Bildunterschrift für Bild 1 —
Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit – eine Studie bestätigte nun, dass die Vitametik Betroffenen helfen kann.
Foto: djd/www.dasbi.de/Ana Blazic Pavlovic-stock.adobe.com

— Bildunterschrift für Bild 2 —
Die Vitametik kommt auch bei Kopfschmerzen zum Einsatz.
Foto: djd/www.dasbi.de/contrastwerkstatt-stock.adobe.com

— Bildunterschrift für Bild 3 —
Eine in Deutschland noch relativ neue, ganzheitliche Methode ist die Vitametik, ihre positiven Auswirkungen auf die Wirbelsäule konnten nun wissenschaftlich nachgewiesen werden.
Foto: djd/drubig photo-Fotolia

— Bildunterschrift für Bild 4 —
Der Vitametiker ertastet die Spannungen im Bereich der Halsmuskulatur sehr gezielt.
Foto: djd/Das Bildungsinstitut für Vitametik/thx