Unsichtbares Risiko

Das geplante 5G-Netz könnte nicht einzuschätzende Gefahren mit sich bringen

Das geplante 5G-Netz könnte nicht einzuschätzende Gefahren mit sich bringen

Schon ab 2020 soll die nächste Mobilfunkgeneration 5G den heutigen Standard ersetzen und global für eine noch schnellere Datenübertragung sorgen. Doch Ärzte und Wissenschaftler weltweit warnen ausdrücklich vor nicht vorhersehbaren Gesundheitsgefahren, die das neue Netz mit sich bringen könnte.

Bis zu 100 Milliarden Geräte sollen zukünftig mit dem neuen Netz rund um den Globus erreichbar und miteinander verquickt sein. Hochfrequente elektromagnetische Wellen sollen dafür sorgen, dass der Datentransfer ein neues Level erreicht. In ersten Testläufen wurden dreimal schnellerer Datenübertragungen als im gängigen 4G-Netz erzielt – und es soll noch gesteigert werden. Zukünftig sollen selbstfahrende Autos und intelligente Verkehrs- und Transportsysteme ihre benötigten Signale im Bruchteil einer Sekunde erhalten oder auch ganze Filme sollen innerhalb weniger Sekunden heruntergeladen werden können.

Ein neues engmaschiges Glasfaserkabelnetz müsste hierfür gebaut werden. Da aber die neue Technik mit sehr hohen Frequenzen arbeitet, ist die Reichweite wesentlich geringer als bei den gängigen Sendeanlagen, sodass es einen flächendeckenden Ausbau mehrerer tausend neuer Sende- und Funkanlagen erfordern würde. Geschätzt: alle paar 100 Meter einen!

Bei all diesen digitalen „Silicon-Valley“-Visionen melden sich aber auch kritische Stimmen zu Wort: 5G würde den Elektrosmog erheblich verstärken und die dadurch resultierende Strahlenbelastung würde auf Dauer erheblich erhöht werden.
Wissenschaftlich wird darüber gestritten, in wie weit Elektrosmog schädlich ist. Allerdings gibt es elektrosensible Menschen, die stärker auf elektromagnetische Strahlung reagieren, als andere. Viele verbannen deshalb Handy, Fernseher oder Laptop aus ihrem Schlafzimmer und schlafen dadurch besser oder verspüren weniger Kopfschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten.

Bewiesen ist auch, dass es bei einer Überschreitung der Grenzwerte zu Erwärmungen des Körpers kommt. Das ist insbesondere beim Telefonieren mit dem Handy der Fall. Ebenfalls sicher ist der Einfluss elektromagnetischer Felder auf beispielsweise Herzschrittmacher oder andere elektronische Geräte.

Wer sich trotz aller wissenschaftlichen Debatten präventiv vor eventuellen Gefahren und Risiken schützen möchte, für den eignet sich ein „CMO“ – ein magnetischer Ausgleichsoszillator. „CMO“ steht für „Compensatory Magnetic Oscillator“ und verhindert biologische Effekte von elektromagnetischen Strahlenfeldern.
Es gibt verschiedene Arten von „CMO“-Geräten, die am Handy, Laptop oder als kompletter Wohnraumschutz genutzt werden können. Die Kompensationssignale des Ausgleichsoszillators sind spezifisch auf die Frequenzen der Strahlung von elektronischen Geräten abgestimmt und unterbinden eventuell schädliche Auswirkungen auf den menschlichen Organismus.

Im Shop des Gesundheitsbote NRW finden Sie eine Auswahl unterschiedlicher CMO, die die biologischen Auswirkungen ausgleichen, die von nicht-ionisierten elektromagnetischen Strahlungen verursacht werden.