Wechseljahre – ich mach was draus

So lässt sich der Umstellung mit Gelassenheit begegnen

So lässt sich der Umstellung mit Gelassenheit begegnen

(djd). Wenn Frauen ab Mitte 40 über die Wechseljahre nachdenken, beschleicht viele ein gewisses Unbehagen: Bis zu zehn Jahre kann diese Phase dauern, die häufig von einer Palette unangenehmer Beschwerden flankiert wird. Hitzewallungen, sexuelle Unlust, Gewichtszunahme, innere Unruhe oder auch seelische Verstimmungen gehören dazu. Dabei wird das Klimakterium von vielen Frauen nicht als eine normale und natürliche Veränderung des weiblichen Körpers, sondern beinahe wie ein Krankheitszustand empfunden. Doch es gibt einen wichtigen und positiven Grund, weshalb die Natur in dieser Lebensphase der Fortpflanzungsfähigkeit ein Ende setzt: Da jede Schwangerschaft eine nicht zu unterschätzende Belastung für den weiblichen Körper darstellt, soll das Ende der fruchtbaren Phase Mutter und Kind vor den Risiken und Strapazen einer Geburt im höheren Alter schützen.

Bin ich schon mittendrin?

Zwar wird das Thema Wechseljahre inzwischen offener diskutiert als noch vor Jahren, doch viele Frauen zeigen sich weiterhin verunsichert. Sind meine Beschwerden normal? Wie weit ist die Menopause fortgeschritten? Ein Selbsttest zu Wechseljahresbeschwerden sowie hilfreiche Tipps für die neue Lebensphase finden sich beispielsweise unter www.wechseljahre-machwasdraus.de. Während etwa ein Drittel der Frauen die Hormonumstellung kaum bemerkt, zeigen sich bei jeder dritten Frau leichte Beeinträchtigungen wie Gewichtszunahme, Zyklusunregelmäßigkeiten und Stimmungsschwankungen. Unter starken Symptomen leidet ein weiteres Drittel und fühlt sich im Alltag massiv eingeschränkt. Auch über Scheidentrockenheit und damit verbundene Schmerzen beim Verkehr wird geklagt, was die Partnerschaft belasten kann.

Hilfe für die Umbruchphase

Leidet die Lebensqualität, empfiehlt es sich, mit gynäkologischer Hilfe eine individuell angepasste Behandlung zu finden. Wichtig: Diese sollte neben dem Alter und dem Grad der Beschwerden der Betroffenen auch deren Krankheitsgeschichte und persönliche Risiken berücksichtigen. Heute werden zur menopausalen Hormontherapie vor allem bioidentische Hormone wie in Famenita verwendet. Die Patientin erhält zur Symptomlinderung genau die Hormone, die ihr Körper nicht mehr produziert. Neben der Therapie sollte jede Frau aber auch selbst aktiv werden: Mit ausreichender Bewegung, einer gesunden Ernährung, dem Verzicht auf Genussmittel wie Tabak und Alkohol und einem achtsamen Blick auf die eigenen Bedürfnisse lässt sich viel für das eigene Wohlbefinden tun.

Hormone können Folgeerkrankungen vorbeugen

(djd). Die über Jahre hinweg veröffentlichten Vorbehalte gegenüber einer Behandlung mit Hormonen wurden vor Kurzem durch weitere klinische Studien widerlegt. Diese Untersuchungen zeigen, dass die rechtzeitige Gabe eines Hormonpräparats deutliche positive Auswirkungen hat und langfristigen gesundheitlichen Folgen des Mangels – wie Diabetes (Typ II), Osteoporose, koronaren Herzerkrankungen und verschiedenen Krebsarten – vorbeugen kann. Heute werden zur menopausalen Hormontherapie vor allem bioidentische Hormone wie in Famenita verwendet.

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— Bildunterschrift für Bild 1 —
Unter entsprechender Behandlung sind Hitzewallungen während der Wechseljahre kein Problem mehr.
Foto: djd/Famenita/Fotolia-contrastwerkstatt

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Moderne Frauen bleiben trotz Wechseljahren aktiv und fühlen sich attraktiv.
Foto: djd/Famenita/Fotolia-Christian Schwier

— Bildunterschrift für Bild 3 —
Vorsicht vor Kalorienfallen, denn während der Wechseljahre sinkt der Grundumsatz und die Pfunde steigen.
Foto: djd/Famenita/Fotolia-Kim Schneider