Wenn Büroarbeit in die Beine geht


Foto: djd/Ofa Bamberg/Getty

Langes Sitzen bestimmt heutzutage den Alltag – ob vor dem Fernseher, am PC, beim Lesen, Essen oder im Auto. Sieben Stunden täglich verbringt laut dem DKV-Report 2016 „Wie gesund lebt Deutschland?“ der Bundesbürger werktags auf seinen vier Buchstaben. Besonders hart trifft es dabei die 46 Prozent der Berufstätigen, die vorwiegend am Schreibtisch arbeiten müssen: Sie kommen sogar auf elf Stunden Sitzen pro Werktag.

Mindestens 25 Prozent der Zeit bewegen

Dass so viel Inaktivität nicht gesund ist, ist bekannt. So schadet langes Sitzen unter anderem dem Herz-Kreislauf-System, fördert Übergewicht und Diabetes. Die abgeknickte Haltung auf dem Bürostuhl mit den Füßen unterm Tisch belastet außerdem die Venen stark, da sie den Rücktransport des Blutes aus den Beinen zum Herzen behindert. Denn wenn die Wadenmuskulatur kaum benutzt wird, entfällt auch ihr Pumpeffekt, der normalerweise den Blutfluss ankurbelt. Zusätzlich wird dieser durch die angewinkelten Knie- und Hüftgelenke ausgebremst. Die Folge können müde, schwere und geschwollene Beine, Besenreiser, Krampfadern und sogar eine Thrombose sein. Was dagegen hilft? Mehr Bewegung! Laut dem Report sollten mindestens 25 Prozent der Arbeitszeit im Stehen, Gehen oder bei anderen körperlichen Aktivitäten verbracht werden. Schreibtischtäter sollten möglichst oft aufstehen und umhergehen, zum Beispiel beim Telefonieren, für das Gespräch mit Kollegen oder eine kurze Gymnastikeinheit. Vielleicht lässt sich auch das ein oder andere Zweiermeeting bei einem kleinen Gang abhalten. Während der sitzenden Phasen können Stützstrümpfe die Beinvenen bei ihrer Arbeit unterstützen. Zum eleganten Büro-Outfit für Damen passen etwa die transparenten Gilofa fine als Strümpfe oder Strumpfhosen, unisex sind Gilofa 2000 aus Baumwolle oder Mikrofaser. Durch sanften Druck können sie ein Absacken des Blutes verhindern und den Rückfluss zum Herzen erleichtern.

Gymnastik und Sport einplanen

Unterbrechungen beim Sitzen und Stützstrümpfe sind ein guter Anfang, gezielte Venengymnastik und Sport sollten aber dazukommen. Übungen für zwischendurch, die teils auch im Büro machbar sind, finden sich unter www.ofa.de. Nach Feierabend ist dann noch ein Spaziergang, eine Runde Joggen oder Radeln, ein Besuch im Fitnessstudio, Sportverein oder Schwimmbad empfehlenswert. Wer danach wieder sitzen möchte, sollte gemütlich die Füße hochlegen.

Nicht nur im Büro verbringen Beschäftigte viele Stunden täglich mit Sitzen, auch bei Jobs mit Reisetätigkeit gibt es oft kaum Bewegungsmöglichkeiten, und meist kommen noch endlose Meetings dazu.

Foto: djd/Ofa Bamberg

Hier einige Tipps:

  • Wenn möglich nicht den Flieger oder das Auto, sondern die Bahn
    nehmen. Das ist venenfreundlicher, weil man aufstehen und umhergehen kann – und schont zusätzlich das Klima.
  • Stützstrümpfe helfen den Venen bei ihrer Arbeit. Moderne Modelle – wie Gilofa travel, Gilofa fine oder Gilofa 2000 – sehen wie normale Strümpfe aus und sind in vielen Farben und Formen erhältlich.
  • Falls genug Zeit ist, einen Spaziergang durch die fremde Stadt machen oder die Fitnesseinrichtungen im Hotel nutzen.

Quelle: Ofa Bamberg GmbH, Bamberg