Wieder scharf sehen von nah bis fern

Premiumlösung für die Augen

Premiumlösung für die Augen

(djd). Mit dem Wunderwerk Auge sehen wir die Welt in unterschiedlichen Farben, Formen und Kontrasten – nah und fern. Leider kann die Sehfähigkeit im Alter nachlassen, so auch bei Anette Netter aus Nersingen. Die Leiterin des Vöhringer Kulturzentrums ist beruflich vielbeschäftigt, sie ist sportlich und fährt gerne Ski. Seit Kindertagen trägt die 57-Jährige wegen ihrer Kurzsichtigkeit eine Brille und steigt später auf Kontaktlinsen um. Doch in den vergangenen Jahren wächst ihre Unzufriedenheit. Denn nun sieht sie nicht mehr nur in der Ferne schlecht, sondern aufgrund der Alterssichtigkeit dauert es immer länger, bis sich ihre Augen beim Blick in die Nähe oder Ferne scharfgestellt haben. Bei der Arbeit erkennt sie nicht mehr alles auf dem PC-Bildschirm und bei der Ausübung ihrer Hobbys empfindet sie die kratzenden Kontaktlinsen als störend. Ihr Wunsch nach Brillenfreiheit und guter Sehkraft wird immer größer und veranlasst sie, sich eingehend über die Möglichkeiten einer operativen Sehfehlerkorrektur zu informieren. Im September 2017 schließlich lässt sie sich bei einem ambulanten Eingriff in beide Augen eine moderne Kunstlinse einsetzen – und fühlt sich seitdem „wie neugeboren“.

Korrektur von Sehschwächen: gute Beratung als Grundstein

Bei einer solchen Operation wird die natürliche Linse durch eine Kunstlinse, auch Intraokularlinse (IOL) genannt, ersetzt, um die Sehschärfe wiederherzustellen. Die Linse verbleibt nach der Operation zeitlebens im Auge. Ziel ist somit keine kurzzeitige Lösung, sondern eine dauerhafte Stabilität und lebenslange Brillenfreiheit. Bei einem eingehenden Beratungsgespräch wird vorab geklärt, welcher Linsentyp für den Patienten in Frage kommt. „Im Prinzip gibt es zwei wesentliche Linsentypen auf dem Markt gegen die Alterssichtigkeit: Entweder Multifokallinsen oder die Tiefenschärfe steigernden Linsen wie die ‚Tecnis Symfony IOL‘, die wir bei Frau Netter wählten“, erklärt Dr. Schmid, der die Operation durchgeführt hat. „Wichtig ist es, alle Verfahren, die es am Markt gibt, anzubieten, um eine unvoreingenommene Beratung anzubieten und individuell auszuwählen, welches Verfahren am besten geeignet ist.“

Die Premiumlinse von Johnson & Johnson Vision ermöglicht ein kontrastreiches Sehen in verschiedenen Entfernungsbereichen. Sie kann nicht nur zur Korrektur von Kurzsichtigkeit und Alterssichtigkeit eingesetzt werden, sondern auch um Alterssichtigkeit im Rahmen einer Kataraktoperation zu korrigieren. Anette Netter fühlt sich seit der Operation „wieder viel jünger“ und genießt ihre Brillenfreiheit in allen Lebenslagen, beispielsweise beim Autofahren. „Ich fahre nachts jetzt erheblich lieber und fühle mich sicherer als vorher“, sagt sie.

Zwei Indikationen – eine OP-Technik

(djd). Die Alterssichtigkeit (Presbyopie) und der Graue Star (Katarakt) sind Veränderungen des Sehorgans, die angesichts der heutigen Lebenserwartung ganz normale Aspekte in der zweiten Lebenshälfte sind. Die Operation der altersbedingt getrübten Linse ist inzwischen der häufigste invasive Eingriff in der modernen Medizin überhaupt: In Deutschland werden pro Jahr rund 800.000 Kataraktoperationen durchgeführt. Die hohe Sicherheit, die Erfolgsrate dieser Intervention und der hohe Sehkomfort, der mit modernen Intraokularlinsen (IOL) heutzutage erreicht wird, haben dazu geführt, dass die Entfernung der eigenen Linse und Implantation einer IOL in zunehmendem Maße auch bei Patienten zum Einsatz kommt, die (noch) wenig oder gar keine Linsentrübung haben.

Bildergalerie:


Bildquellen und Urheberrechte:

— Bildunterschrift für Bild 1 —
Welche operativen Sehkorrekturen sind möglich? Bei einer gründlichen Voruntersuchung kann dies individuell abgeklärt werden.
Foto: djd/Rothenburg & Partner

— Bildunterschrift für Bild 2 —
Mit der neuen Sehkraft fühlt sich Anette Netter aus Nersingen „wie neugeboren“ und „einfach wieder viel jünger“.
Foto: djd/Rothenburg & Partner

— Bildunterschrift für Bild 3 —
In einem ausführlichen Beratungsgespräch macht sich der Augenarzt ein Bild von der Patientin und ihrer Erwartungshaltung. Zudem findet eine gründliche Voruntersuchung statt.
Foto: djd/Rothenburg & Partner

— Bildunterschrift für Bild 4 —
Frau Netter genießt ihre neue Freiheit beispielsweise beim Autofahren. „Ich fahre nachts jetzt erheblich lieber als vorher“, sagt sie.
Foto: djd/Rothenburg & Partner

— Bildunterschrift für Bild 5 —
Den ambulanten Eingriff nahm bei Frau Netter der Ulmer Augenarzt Dr. med. Rüdiger Schmid vor.
Foto: djd/Rothenburg & Partner

— Bildunterschrift für Bild 6 —
Die Premiumlinse ermöglicht ein kontrastreiches Sehen in verschiedenen Entfernungsbereichen.
Foto: djd/Johnson & Johnson Vision